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Gesundheit, Schüler

Die Bundesschülerkonferenz hält den Umgang mit der jungen Generation beim Thema Impfen für unfair und fordert, mindestens die Jugendlichen, die zu Risikogruppen gehören, prioritär mit Biontech-Impfstoff zu versorgen.

01.06.2021 - 00:04:18

Schüler fühlen sich beim Impfen benachteiligt

"Wir haben eine Aufhebung der Impfpriorisierung, die jetzt ansteht. Wir haben zusätzlich aber, Gott sei Dank, endlich auch die Zulassung eines Impfstoffs - eines einzigen Impfstoffs, das muss man betonen, nämlich Biontech - für 12- bis 15-Jährige", sagte der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz Dario Schramm dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

"Es gibt natürlich ganz klar einen Prioritätsdruck für junge Menschen." Schramm führte aus: "Man kann sich jetzt darüber streiten, ob es wichtig ist, grundsätzlich allen jungen Menschen, also 12- bis 15-Jährigen, die quasi auf diesen Impfstoff angewiesen sind, eine Priorität einzuräumen. Ich glaube, auch das wäre richtig." Er setzte hinzu: "Aber was wir zumindest einmal festhalten müssen, ist, dass es eben viele Jugendliche mit Vorerkrankungen etc. gibt, die ganz klar jetzt oberste Priorität haben müssen." Der Schülervertreter kritisierte: "Das klare Signal, dass man sich jetzt darum kümmert, sehe ich nicht." Die Jugendlichen hätten, anders als andere Altersgruppen, keine Wahl, welchen Impfstoff sie nehmen könnten, so der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz. Gerade bei über 60-Jährigen sei das Risiko gering, wenn sie sich etwa mit Astrazeneca impfen ließen, so Schramm. "Von daher bin ich schon der Meinung, dass sie sich primär mit diesen Impfstoffen impfen lassen sollten."

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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