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Unwetter, Katastrophen

Die akute Gefahr in den Hochwassergebieten scheint vorerst gebannt.

19.07.2021 - 16:58:08

Flutkatastrophe - Debatte über Versäumnisse beim Bevölkerungsschutz. Nun ist Raum für die politische Aufarbeitung. Die Kritik am Bevölkerungsschutz und Innenminister Seehofer wird lauter.

Aus den Katastrophengebieten im Westen Deutschlands gab es auch Lichtblicke. Ein Brechen der in Euskirchen bei Köln gelegenen Steinbachtalsperre habe verhindert werden können, sagte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident und Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet, der dort gemeinsam mit Seehofer zu Besuch war. Die Talsperre habe einen «unkritischen Wasserstand erreicht», teilte der Rhein-Sieg-Kreis mit. Damit bestehe akut keine Gefahr mehr, dass die Staumauer brechen könnte. Somit könnten die Evakuierungsmaßnahmen für Teile der Orte Swisttal und Rheinbach aufgehoben werden.

Die ebenfalls in der Region gelegene Stadt Erftstadt informierte, dass die mehr als 100 auf einer Bundesstraße vom Hochwasser eingeschlossenen Fahrzeuge bis auf zwei Lastwagen geborgen seien. Dabei wurden keine Toten entdeckt.

Auch einige durch Unwetterfolgen blockierte Bahnstrecken sind wieder befahrbar, etwa von Dresden (Sachsen) nach Prag (Tschechien). Im Laufe der Woche soll zudem die Schifffahrt auf dem Rhein bei Speyer (Rheinland-Pfalz) und Karlsruhe (Baden-Württemberg) wieder freigegeben werden. Entspannung versprechen die Wetteraussichten für die kommenden Tage: Es soll weitgehend trocken bleiben.

© dpa-infocom, dpa:210719-99-437289/5

@ dpa.de

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