Steuern, Schäuble

Deutsche Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen laut einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) überdurchschnittlich hohe Steuern und Abgaben zahlen: Deshalb verspricht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) einen Steuerwahlkampf.

11.04.2017 - 19:38:41

Schäuble verspricht Steuerwahlkampf

Schäuble sagte der "Bild" (Mittwoch), man müsse darauf achten, "dass der Faktor Arbeit in Deutschland nicht zu teuer" werde. "Das müssen alle berücksichtigen, die politische Verantwortung tragen oder tragen wollen", so der Finanzminister mit Blick auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf.

Angesichts der neuen OECD-Studie, derzufolge die Abgabenlast auf das Einkommen eines deutschen Durchschnittsverdieners im Jahr 2016 bei 49,4 Prozent und damit deutlich über dem OECD-Schnitt von 36,0 Prozent lag, sagte Schäuble: "Die Steuerbelastung steigt zu schnell an, und der Spitzensteuersatz greift zu früh."

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

'Shutdown' der US-Regierung beendet - aber nur Übergangslösung. WASHINGTON - Nach tagelangen zähen Verhandlungen haben Republikaner und Demokraten in den USA einen Kompromiss gefunden und den Stillstand der Regierung beendet - das eigentliche Problem damit aber nur vertagt. Der Kongress verabschiedete am Montag einen weiteren Übergangshaushalt, der die Finanzierung der Regierung bis zum 8. Februar sicherstellt. Beide Seiten wollen außerdem weiter über ein Einwanderungspaket verhandeln. 'Shutdown' der US-Regierung beendet - aber nur Übergangslösung (Wirtschaft, 23.01.2018 - 17:56) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: EU-Finanzminister kürzen schwarze Steuerliste. Unter anderen kürzten sie die schwarze Liste von Steueroasen drastisch. Außerdem hatten sie Dauerthemen wie Griechenland und die Debatte um hohe Handelsüberschüsse auf dem Tisch. BRÜSSEL - Die EU-Finanzminister haben bei ihrem ersten Treffen im neuen Jahr eine Reihe richtungsweisender Entscheidungen getroffen. (Wirtschaft, 23.01.2018 - 17:09) weiterlesen...

EU-Finanzminister kürzen schwarze Liste von Steueroasen. Acht der bislang 17 Steueroasen gaben demnach Zusagen ab, ihre Steuerpraktiken zu überarbeiten, wie es beim Treffen der EU-Finanzminister am Dienstag in Brüssel hieß. Bis Ende des Jahres soll dies überprüft werden. BRÜSSEL - Die EU-Finanzminister haben fast die Hälfte der als Steueroasen gebrandmarkten Gebiete nach nur anderthalb Monaten wieder von ihrer schwarzen Liste genommen. (Wirtschaft, 23.01.2018 - 13:05) weiterlesen...

Kauder deutet SPD Entgegenkommen bei Kassenpatienten an. "Bei der Gesundheitsversorgung will natürlich auch die Union Verbesserungen", sagte Kauder den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag). Zwar lehne er die von der SPD geforderte Vereinheitlichung der Ärztehonorare ab. "Eine pauschale Angleichung der Ärztehonorare würde vermutlich fünf Milliarden Euro kosten", sagte er. "Die bringt uns auch nicht weiter." Gezielt als Anreiz für mehr Ärzte auf dem Land wären "höhere Honorare für die Behandlung von Kassenpatienten" aber "ein sinnvolles Instrument". BERLIN - Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat mit Blick auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen Kompromisssignale an die Sozialdemokraten gesendet. (Wirtschaft, 23.01.2018 - 12:45) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Kauder signalisiert SPD Entgegenkommen bei Kassenpatienten (Im 8. (Wirtschaft, 23.01.2018 - 10:25) weiterlesen...

Kauder signalisiert SPD Entgegenkommen bei Kassenpatienten. "Bei der Gesundheitsversorgung will natürlich auch die Union Verbesserungen", sagte Kauder den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag). Zwar lehne er die von der SPD geforderte Vereinheitlichung der Ärztehonorare ab. "Eine pauschale Angleichung der Ärztehonorare würde vermutlich fünf Milliarden Euro kosten", sagte er. "Die bringt uns auch nicht weiter." Dagegen wären "höhere Honorare für die Behandlung von Kassenpatienten" aus seiner Sicht "ein sinnvolles Instrument". BERLIN - Mit Blick auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen hat Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) Kompromisssignale an die Sozialdemokraten gesendet. (Wirtschaft, 23.01.2018 - 05:57) weiterlesen...