Venezuela, Parteien

Der Spitzenkandidat und Fraktionschef der Linkspartei, Dietmar Bartsch, hat Sympathie-Bekundungen aus den eigenen Reihen für Venezuelas umstrittenen Präsidenten Nicolás Maduro eine klare Absage erteilt.

14.08.2017 - 10:49:21

Bartsch kritisiert Sympathie-Bekundungen für Maduro bei den Linken

"Was dort in den letzten Monaten abgelaufen ist, hat mit demokratisch-sozialistischer Politik nichts zu tun", sagte Bartsch der "Saarbrücker Zeitung" (Montagsausgabe). "Daran kommt niemand in meiner Partei vorbei", so Bartsch.

Allerdings müsse man die Drohung von US-Präsident Donald Trump, auch dort militärisch zu intervenieren, natürlich auch kritisieren, "zumal diese Rhetorik den Konflikt in Venezuela befördert und nicht deeskaliert", sagte der Linken-Politiker. "Letztlich muss der Wille der Bevölkerung von Venezuela repräsentiert werden. Angesichts der aktuellen Auseinandersetzungen in dem Land habe ich daran allerdings große Zweifel", sagte Bartsch. Gefragt sei Deeskalation auf allen Seiten und ein demokratischer Prozess, ohne, dass die USA und andere Länder sich dort einmischten.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!