Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Steuern, Walter-Borjans

Der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans hat am ersten Werktag des Jahres 2020 die neue Bonpflicht gegen Kritik aus dem Einzelhandel verteidigt.

02.01.2020 - 18:52:28

Walter-Borjans verteidigt Bonpflicht

"Die Bonpflicht schützt die ehrlichen Gewerbetreibenden. Und nützt der gesamten Gesellschaft, denn es handelt sich um Milliardenbeträge, die an Steuern hinterzogen werden, die uns allen dann bei Straßen, Schulen, Kliniken und Co fehlen", sagte Walter-Borjans der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe).

Auch wenn ein Bon bei jedem Einkauf auf den ersten Blick lästig erscheinen möge, gelte für ihn ein ganz einfacher Grundsatz: "Bürokratie wird nicht von Bürokraten gemacht, sondern von schwarzen Schafen, die sich nicht an Regeln halten", so der SPD-Chef weiter.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Handwerk fordert Scholz zu Änderungen bei Bonpflicht auf. In einem Brief der Spitze des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) an den SPD-Politiker wird Scholz "eindringlich" darum gebeten, für praxistaugliche Regelungen einzutreten und diese kurzfristig mit den Bundesländern abzustimmen. BERLIN - Das Handwerk hat Finanzminister Olaf Scholz hat zu Änderungen bei der Bonpflicht aufgefordert. (Boerse, 23.01.2020 - 05:47) weiterlesen...

Klage wegen Feiern zur Amtseinführung: Hat sich Trump bereichert?. Gelder seien "offenkundig" für den Zweck missbraucht worden, "um die Familie Trump zu bereichern", erklärte Bezirksstaatsanwalt Karl Racine am Mittwoch. Ermittlungen hätten ergeben, dass das Festkomitee "exorbitante und rechtswidrige Zahlungen" an das Trump-Hotel geleistet habe, um Veranstaltungsfläche für Aktivitäten rund um die Amtseinführung zu mieten - und zwar in Absprache mit Mitgliedern der Trump-Familie und dem Hotelmanagement. WASHINGTON - Wegen der unrechtmäßigen Verwendung gemeinnütziger Finanzmittel hat die Staatsanwaltschaft im US-Hauptstadtbezirk Washington Klage gegen das Komitee zur Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump eingereicht. (Wirtschaft, 22.01.2020 - 21:01) weiterlesen...

Pariser Minister Le Maire: Vereinbarung mit USA zu Digitalsteuer. Frankreich sei bereit, fällige Vorauszahlungen auf die nationale Digitalsteuer bis Ende des Jahres auszusetzen, sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Mittwoch in Davos am Rande des Weltwirtschaftsforums. Die USA würden ihrerseits auf Sanktionen verzichten. DAVOS - Im Streit um die Besteuerung von Digitalkonzernen haben sich Paris und Washington auf eine Rahmen-Vereinbarung verständigt, um einen Handelskonflikt zu vermeiden. (Wirtschaft, 22.01.2020 - 16:58) weiterlesen...

Pariser Minister Le Maire will Kompromiss im Streit um Digitalsteuer. Eine internationale Lösung sei im Interesse der Vereinigten Staaten und Europa, sagte Le Maire am Mittwoch am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos in einem Video-Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg. Jeder versuche sich ein Stück weit auf den anderen zuzubewegen, sagte der französische Finanzminister vor einem Treffen mit seinem US-Kollegen Steven Mnuchin. Ein Handelskrieg wäre töricht. DAVOS - Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire hofft auf einen Kompromiss im Streit um die Besteuerung von Digitalkonzernen mit den USA. (Boerse, 22.01.2020 - 12:52) weiterlesen...

Felbermayr: Europa könnte in einem Handelskrieg USA hart treffen. "Wir haben nach wie vor eine große Wirtschaftsmacht in Europa, und wir können, wenn wir wollen, zurückschlagen", sagte der Leiter des Kieler Instituts für Weltwirtschaft in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. Das klinge zwar sehr kriegerisch. KIEL - In einem Handelskrieg mit den USA könnte Europa nach Ansicht des Wirtschaftswissenschaftlers Gabriel Felbermayr dem transatlantischen Partner schwer zusetzen. (Wirtschaft, 22.01.2020 - 06:47) weiterlesen...

DAVOS/ROUNDUP: Europa im Fokus - Frankreich und USA ringen um Digitalsteuer. Erwartet werden Reden des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez (11.00 Uhr) sowie von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (11.30 Uhr) und EU-Parlamentschef David Sassoli (12.00 Uhr). Von der Leyen hatte sich am Dienstag mit US-Präsident Donald Trump getroffen. Im Handelskonflikt zwischen der Europäischen Union und den USA drohte US-Präsident Donald Trump erneut mit der Einführung von Strafzöllen auf Autoimporte. DAVOS - Europa rückt am Mittwoch bei der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos in den Fokus. (Wirtschaft, 22.01.2020 - 06:32) weiterlesen...