Parteien, Regierung

Der neue Koalitionsvertrag steht, die Ministerien sind vergeben - aber noch steht das Ganze unter dem Vorbehalt einer Zustimmung der SPD-Basis.

07.02.2018 - 14:22:06

Scholz wird Vizekanzler - Einigung in Berlin: Koalitionsvertrag der GroKo steht. Im Blickpunkt: die Zukunft von Martin Schulz.

  • Koalitionsverhandlungen - Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

    Mikrofone wartender Medienvertreter vor der CDU-Parteizentrale, dem Konrad-Adenauer-Haus. Die Parteien haben sich auf die Ressortverteilung geeinigt. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

  • Schulz, Seehofer und Merkel - Foto: Bernd von Jutrczenka

    CDU, CSU und SPD hatten bis zuletzt um inhaltliche Details und Ressortzuschnitte einer künftigen großen Koalition gerungen. Vorübergehend war nicht ausgeschlossen worden, dass die Verhandlungen noch scheitern könnten. Foto: Bernd von Jutrczenka

  • Olaf Scholz - Foto: Bernd von Jutrczenka

    Olaf Scholz wechselt vom Hamburgs Rathaus ins Finanzministerium in Berlin. Foto: Bernd von Jutrczenka

  • Thomas de Maizière - Foto: Bernd von Jutrczenka

    Der bisherige Bundesinnenminister Thomas de Maizière wird der nächsten Bundesregierung nicht mehr angehören. Foto: Bernd von Jutrczenka

  • Julia Klöckner - Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

    Julia Klöckner (CDU) gilt als Favoritin für das Ressort Ernährung und Landwirtschaft. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Koalitionsverhandlungen - Foto: Klaus-Dietmar GabbertSchulz, Seehofer und Merkel - Foto: Bernd von JutrczenkaOlaf Scholz - Foto: Bernd von JutrczenkaThomas de Maizière - Foto: Bernd von JutrczenkaJulia Klöckner - Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

. «Beim Geldausgeben besteht eine klare Schieflage in Richtung Umverteilung anstatt in Zukunftssicherung», sagte BDI-Präsident Dieter Kempf. In der Steuerpolitik fehle trotz guter wirtschaftlicher Lage der Mut zu spürbaren Entlastungen und zu Strukturreformen. In den USA waren die Unternehmensteuern massiv gesenkt worden.

@ dpa.de

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