Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Gesundheit, Kommunen

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, hat die vom Bund vorgeschlagenen Verschärfungen der Corona-Maßnahmen vor den Beratungen mit den Ländern begrüßt.

29.09.2020 - 13:41:57

Kommunen begrüßen Vorschläge des Bundes für Corona-Maßnahmen

"Ein Mindestbußgeld von 50 Euro bei Verstößen, wenn zum Beispiel im Restaurant falsche Angaben gemacht werden oder in öffentlichen Verkehrsmitteln keine Maske getragen wird, ist ein konsequenter Beitrag zur Durchsetzung der notwendigen Maßnahmen", sagte Landsberg der "Rheinischen Post" (Online-Ausgabe). Er bezog sich dabei auf eine entsprechende Beschlussvorlage für die Ministerpräsidentenkonferenz.

Landsberg rief die Regierungschefs der Länder dazu auf, die Vorschläge als einheitliche Regelungen mitzutragen. "Nachdem im Entwurf des Bundes das Infektionsgeschehen vor Ort für etwaige weiterführende Beschränkungen maßgeblich bleibt, sollten die Länder diese wenigen zusätzlichen bundeseinheitlichen Vorgaben mittragen. Es dient der Transparenz und erhöht die Akzeptanz in der Bevölkerung", sagte Landsberg. Zu Recht würden die vorrangigen Ziele formuliert, den Präsenzbetrieb von Schulen und Kindergärten zu sichern und einen Lockdown der Wirtschaft zu vermeiden. "Es ist auch zielführend, eine Überlastung unseres Gesundheitssystems - und dazu gehören auch die Hausärzte - zu vermeiden und sogenannte Fieberambulanzen vorzusehen", sagte Landsberg. "Das ist eine schnelle und gute Lösung, die allerdings jetzt konsequent in Abstimmung mit den Kommunen umgesetzt werden sollte", forderte er. Bei regionalem Ausbruchsgeschehen und unklaren Infektionsketten müsse es regionale Einschränkungen geben. "Es ist zugleich zu begrüßen, dass bei klar lokalisierten und klar eingrenzbaren Infektionsgeschehen, etwa in Einrichtungen, sich die Beschränkungen nicht auf eine ganze Gemeinde oder Region beziehen müssen", sagte Landsberg.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Bundeswahlleiter rechnet nicht mit Verschiebung der Bundestagswahl Bundeswahlleiter Georg Thiel rechnet nicht mit einer Verschiebung der Bundestagswahl 2021. (Politik, 27.10.2020 - 09:17) weiterlesen...

Schweinepest: FDP will massiven Zaun an Grenze zu Polen Die FDP spricht sich dafür aus, die komplette deutsch-polnische Grenze mit einem stabilen Zaun abzuriegeln. (Politik, 27.10.2020 - 08:50) weiterlesen...

Kutschaty: Bürger sollen Kontakte protokollieren Der Chef der SPD-Landtagsfraktion in NRW, Thomas Kutschaty, bittet die Bürger darum, ihre täglichen Kontakte zu anderen Bürger zu protokollieren. (Politik, 27.10.2020 - 07:29) weiterlesen...

Kliniken: Zu wenig Pflegekräfte zur Versorgung von Covid-Patienten Der Mangel an Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern entwickelt sich nach Ansicht von Ärztevertretern zu einem zentralen Problem bei der Versorgung von Covid-19-Patienten. (Politik, 27.10.2020 - 01:02) weiterlesen...

Pflegebeauftragter: Keine Abriegelung der Heime an Weihnachten Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus rät Deutschlands Familien wegen der Corona-Pandemie dazu, in diesem Jahr Weihnachten "im Schichtsystem" zu feiern, um die Gefahr von Ansteckung zu minimieren. (Politik, 27.10.2020 - 00:03) weiterlesen...

Weltärztepräsident kritisiert Kommunikation der Politik Der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat die Kommunikation der Politik während der Coronakrise kritisiert. (Politik, 26.10.2020 - 16:36) weiterlesen...