Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Internet, PayPal

Der Finanzdienstleister PayPal bietet seinen Kunden in Deutschland künftig auch Ratenzahlungen bei Online-Einkäufen an - bei einem effektiven Jahreszins von 9,99 Prozent.

10.09.2019 - 00:31:35

PayPal bietet künftig Ratenzahlung an

Das Angebot gelte für Einkäufe von 199 bis 5.000 Euro, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Die Rückzahlung solle in monatlichen Raten erfolgen, die automatisch per Lastschrift vom Bankkonto des Kunden abgezogen werden.

Die Laufzeit beträgt zwölf Monate, das Angebot kann von allen rund 23 Millionen Kunden genutzt werden, sagte Michael Luhnen, Managing Director bei PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz, den Funke-Zeitungen. PayPal wird von vielen Konsumenten bei Online-Einkäufen genutzt. Die neue Option soll den Kunden beim Bezahlen im Onlineshop nach dem Einloggen in ihr PayPal-Konto angezeigt werden. Mit wenigen Klicks kann ein Antrag auf Ratenzahlung gestellt werden, über den in Echtzeit entschieden wird, so PayPal. Wird der Antrag bewilligt, kann der Kunde den Teilzahlungsvertrag mit PayPal abschließen und den Kauf bestätigen. Der gesamte Prozess erfolgt vollständig online. Vor jeder monatlichen Abbuchung der Raten werden die Kunden per Mail informiert. Die Händler erhalten unterdessen bereits beim Verkauf den Kaufbetrag in voller Höhe.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Kartellermittlung gegen Facebook erhält Zulauf weiterer US-Staaten. 47 Generalstaatsanwaltschaften zählt das Bündnis einer Mitteilung vom Dienstag zufolge mittlerweile, damit steht die weit überwiegende Mehrheit der US-Bundesstaaten hinter der Untersuchung. Facebooks Aktien reagierten mit deutlichen Kursverlusten auf die Nachricht. Als New Yorks Staatsanwältin Letitia James die Ermittlung im September ankündigte, waren zunächst nur acht Bundesstaaten und der Regierungsbezirk Washington DC mit dabei. NEW YORK - Etliche zusätzliche US-Bundesstaaten haben sich einer Allianz angeschlossen, die kartellrechtliche Bedenken gegen den Online-Riesen Facebook prüfen will. (Boerse, 22.10.2019 - 18:12) weiterlesen...

Digitalangebote der Verwaltung noch unnötig kompliziert. BERLIN - Einen kompetenten Umgang mit der Digitalisierung trauen einer aktuellen Studie zufolge zwei Drittel der Bevölkerung (66 Prozent) ihrer Stadtverwaltung zu. Jeder zweite Bundesbürger (56 Prozent) sagt demnach jedoch, dass seine Stadt nicht digital sei. Das sind Ergebnisse einer Studie, die der Digitalverband Bitkom zur Eröffnung der "Smart Country Convention" in Berlin am Dienstag vorgestellt hat. Auf der Messe kommen noch bis zum 24. Oktober rund 100 000 Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft zusammen, um Chancen und Lösungen der Digitalisierung auszuloten. Digitalangebote der Verwaltung noch unnötig kompliziert (Boerse, 22.10.2019 - 13:39) weiterlesen...

EU findet deutsche Steuergesetze für Online-Marktplätze zu hart Die EU-Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet. (Politik, 21.10.2019 - 17:19) weiterlesen...

E-Tretroller sollen auch im Winter auf Berliner Straßen bleiben. "Wir stellen uns darauf ein, dass es im Winter weniger Nutzer werden, aber immer noch so viele, dass wir den Betrieb regulär aufrechterhalten", teilte ein Sprecher einer der größten Anbieter in Berlin, Tier, auf Anfrage mit. BERLIN - Die E-Tretroller in Berlin stehen den Kunden auch im Winter zur Verfügung. (Boerse, 19.10.2019 - 13:34) weiterlesen...

Scholz erwartet Konsens zu globaler Mindeststeuer bis Anfang 2020. Anfang Januar solle ein Konsens stehen zur Frage einer globalen Mindeststeuer und der Besteuerung großer Internetriesen wie Google und Facebook , sagte Scholz am Freitag auf der Herbsttagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington. In Deutschland könnten die entsprechenden Regelungen dann auch bereits im kommenden Jahr auf den Weg gebracht werden. WASHINGTON - Finanzminister Olaf Scholz (SPD) erwartet, dass sich die großen Industriestaaten bis Anfang 2020 über neue Regeln für die Besteuerung internationaler Unternehmen einigen. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 15:37) weiterlesen...

Zuckerberg verteidigt laschen Umgang mit Fakten in Politiker-Videos. "Ich denke nicht, dass die meisten Menschen in einer Welt leben wollen, in der man nur Dinge veröffentlichen kann, von denen Tech-Unternehmen glauben, dass sie zu 100 Prozent stimmen", sagte Zuckerberg bei einem Auftritt in der Georgetown-Universität am späten Donnerstag. WASHINGTON - Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat die Entscheidung des Online-Netzwerks verteidigt, Politikern Werbeanzeigen mit irreführenden Inhalten zu erlauben. (Boerse, 18.10.2019 - 11:55) weiterlesen...