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Kriminalität, Museen

Der Einbruch ins Dresdner Grüne Gewölbe im November 2019 hat nicht nur die Kunstwelt erschüttert.

20.08.2021 - 16:41:59

Grünes Gewölbe - Juwelendiebstahl in Dresden - Sechster Verdächtiger gefasst. Von der Beute fehlt noch immer jede Spur - die dringend Tatverdächtigen sind gefasst.

bleibt liegen. Nach einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Liste meldeten die Länder davon 2,6 Millionen Dosen aus ihren Verteilzentren zur Rückführung an den Bund an, dazu kommen knapp 160 000 Dosen Johnson&Johnson-Impfstoff. Der "Spiegel" berichtete zuerst darüber.

Zur Erhöhung des Impfschutzes rücken Auffrischimpfungen immer mehr in den Fokus. Die Länder starteten jetzt schrittweise mit den sogenannten Booster-Impfungen in den Pflegeeinrichtungen und für besonders gefährdete Menschen, sagte Spahn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Laut offiziellem Aufklärungsblatt für die Ärztinnen und Ärzte sollen Auffrischimpfungen mit den Präparaten von Biontech /Pfizer oder Moderna Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeeinrichtungen und weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen angeboten werden. Dazu kommen Personen mit einer Immunschwäche oder Immunsuppression sowie pflegebedürftige Menschen in ihrer eigenen Häuslichkeit und Menschen ab 80 Jahren.

Das Angebot soll auch an Personen gehen, die eine vollständige Impfserie mit einem Vektor-Impfstoff erhalten haben, also von Astrazeneca oder Johnson&Johnson. Spahn sagte: "In einem zweiten Schritt können wir dann darüber nachdenken, auch allen anderen eine Auffrischimpfung anzubieten." Eine Booster-Impfung sei von den Zulassungen gedeckt, verstärke und verlängere den Impfschutz. Ausreichend Impfstoff sei vorhanden. Die Auffrischimpfung mit einer Dosis soll frühestens sechs Monate nach der ersten Impfserie durchgeführt werden. Spahn setzt dabei vor allem auf die Arztpraxen. Ende September gingen viele Impfzentren auf Standby.

Zur Forderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), vor einer dritten Impfung zunächst die ärmeren Staaten mit Impfstoff zu versorgen, sagte Spahn: "Mein Ziel ist beides: Auffrischimpfungen gewährleisten und den ärmeren Staaten Impfstoff spenden."

Nach einem Beschluss von Bund und Ländern soll spätestens ab 23. August die "3G-Regel" für den Zugang zu bestimmten Räumen greifen: Nur, wer geimpft, genesen oder negativ getestet ist, darf eintreten. Gelten soll dies etwa für Kliniken, Pflegeheime, Innengastronomie, Veranstaltungen drinnen, beim Friseur, in Fitnessstudios, Sporthallen oder Schwimmbädern. Bei Beherbergungen soll ein Nachweis bei der Anreise und - für Nicht-Geimpfte und Nicht-Genesene - dann zwei Mal pro Woche ein Test erforderlich sein. Spahn erwartet, dass Veranstalter, Hotels oder Restaurants verstärkt Ungeimpfte auch mit Test nicht einlassen. An diesem Mittwoch will der Bundestag die epidemischen Lage von nationaler Tragweite verlängern.

@ dpa.de