Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Gesundheit, Gesellschaft

Der Berliner Caritas-Verband hat ein Verschärfung der Not von Obdachlosen während der Coronakrise beklagt.

26.10.2020 - 14:37:53

Caritas: Coronakrise verschärft Not von Obdachlosen

Es gebe "viel zu wenig Unterkünfte für obdachlose Menschen" mit genügend Platz, sagte Verbands-Direktorin Ulrike Kostka am Montag im Deutschlandfunk. Für Wohnungslose sei die Coronakrise eine "große Herausforderung", so Kostka.

"Denn die, die kein Dach über dem Kopf haben, können nicht zu Hause bleiben und auch der Zugang zu einer sanitären Versorgung ist oft nur eingeschränkt möglich." Der Winter könne die Lage "weiter verschärfen". Darüber hinaus fehle es an Geld und Mindeststandards in der Versorgung, so die Verbandsvorsitzende. Da müsse sich dringend etwas tun. Auch in der Gesundheitsversorgung sieht sie eine deutschlandweite Verbesserung als dringend notwendig an, denn "Gesundheitsversorgung ist ein Menschenrecht und gerade unter Pandemie-Bedingungen ist das so, so wichtig, dass obdachlose Menschen Zugang zu Gesundheitsversorgung haben". Grundsätzlich wünsche sich die Caritas einheitliche bundesweite Standards für Obdachlose. Nur das löse "Probleme langfristig". Notsysteme seien auf Dauer "nicht das richtige System", sagte Kostka. Das soziale Miteinander habe sich aber in der Krise nicht verschlechtert, ganz im Gegenteil: "Wir erleben eine unheimliche Unterstützung für wohnungslose Menschen wirklich in vielen Städten. Das ist wirklich prima. Viele spenden, viele fragen nach, wie sie helfen können", so Kostka.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Krebshilfe lobt Spahns Finanzierungsbeschluss zu Beratungsstellen Die Deutsche Krebshilfe hat die Entscheidung von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) begrüßt, Krebsberatungsstellen weitgehend über Krankenkassen zu finanzieren: "Für krebskranke Menschen ist es eine sehr gute Nachricht, dass der Bundesgesundheitsminister die Finanzierung der Krebsberatungsstellen gesichert hat", sagte Gerd Nettekoven, Vorsitzender der Deutschen Krebshilfe, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". (Politik, 28.11.2020 - 14:03) weiterlesen...

Aktuellste Zahlen zu Intensiv-Personal stammen aus 2018 Genau 22.107 Intensivbetten sind Stand 9 Uhr am Samstagmorgen in Deutschland belegt und 17.390 verfügbar oder innerhalb weniger Tage aufstellbar, aber wie viel Personal bereitsteht, das weiß niemand ganz genau. (Politik, 28.11.2020 - 09:38) weiterlesen...

SPD-Politiker wollen Corona-Soli Angesichts der stark steigenden Staatsverschuldung verlangt der SPD-Fraktionsvorsitzende in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, die Einführung eines speziellen Solidaritätszuschlags zur Mitfinanzierung der von der Pandemie verursachten Kosten. (Politik, 28.11.2020 - 09:31) weiterlesen...

RKI meldet 21.695 Corona-Neuinfektionen - 3. Tag in Folge Rückgang Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Samstagmorgen 21.695 Corona-Neuinfektionen gemeldet. (Politik, 28.11.2020 - 05:46) weiterlesen...

Altmaier: Lockdown auch in den ersten Monaten 2021 möglich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) schließt eine Verlängerung des Lockdowns bis ins Frühjahr des kommenden Jahres nicht aus. (Politik, 28.11.2020 - 05:02) weiterlesen...

Bischofskonferenz-Vorsitzender will bundesweiten Corona-Gedenktag Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat die Einführung eines Gedenktags zur Erinnerung an die Opfer der Corona-Pandemie angeregt: "Wir brauchen einen festen bundesweiten Corona-Gedenktag", sagte der Limburger Bischof den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). (Politik, 28.11.2020 - 01:03) weiterlesen...