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Krankheiten, Gesundheit

Der Anstieg der Neuinfektionen scheint sich zu verlangsamen - doch sind die an Montagen erfassten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird.

16.11.2020 - 09:04:06

Robert Koch-Institut - 10.824 neue Corona-Infektionen in Deutschland gemeldet

  • Antigen-Schnelltests - Foto: Sven Hoppe/dpa

    Antigen-Schnelltest in einem Covid-19 Testcenter am Flughafen M?nchen. Foto: Sven Hoppe/dpa

  • Timmendorfer Strand - Foto: Bodo Marks/dpa

    Menschen sind bei sch?nem Wetter w?hrend des Teil-Lockdowns an der Ostsee unterwegs. Foto: Bodo Marks/dpa

Antigen-Schnelltests - Foto: Sven Hoppe/dpaTimmendorfer Strand - Foto: Bodo Marks/dpa

Berlin - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 10.824 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Das sind rund 6100 Fälle weniger als am Sonntag, wie aus Angaben des RKI vom Morgen hervorgeht.

An Montagen sind die erfassten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Am vergangenen Montag hatte die Zahl gemeldeter Neuinfektionen bei 13.363 gelegen. Der Höchststand war am vergangenen Freitag mit 23.542 gemeldeten Fällen erreicht worden.

Insgesamt haben sich dem RKI zufolge seit Beginn der Pandemie bundesweit 801.327 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert (Stand: 16. 11., 00.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Montag um 62 auf insgesamt 12.547 Das RKI schätzt, dass rund 515.200 Menschen inzwischen genesen sind.

Das sogenannte Sieben-Tage-R lag laut RKI-Lagebericht vom Sonntag bei 1,03 (Vortag: 1,05). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch gut 100 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen.

© dpa-infocom, dpa:201116-99-345486/3

@ dpa.de

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