Kriminalität, USA

Denton - Im US-Bundesstaat Texas hat ein Mann den Lebensgefährten seiner Ex-Frau sowie drei Kinder erschossen und anschließend sich selbst getötet.

17.05.2018 - 11:34:06

Täter erschießt drei Kinder - Beziehungsdrama mit fünf Toten in Texas. Die frühere Ehefrau des Täters wurde als einzige Überlebende mit Schussverletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Das bestätigte die Polizei am Mittwoch (Ortszeit) lokalen Medien. Nach Angaben des Sheriffs im Bezirk Denton schwebte sie nicht in Lebensgefahr.

Die Bluttat ereignete sich in einem Wohnhaus der Ortschaft Ponder. Der genaue Hergang war auch Stunden danach noch unklar. Eine Augenzeugin sagte dem «Denton Record-Chronicle», die Kinder seien etwa drei bis sechs Jahre alt gewesen. Wenige Minuten vor der Tat habe sie alle drei noch in Begleitung eines Mannes auf dem Weg zu dem Haus gesehen, wo sie kurz darauf getötet wurden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Nach Tötung Khashoggis - Mehr Härte, weniger Waffen? Saudi-Politik auf dem Prüfstand. Die Horrornachrichten aus dem Istanbuler Konsulat werden nun aber auch zum Problem für Berlin. Saudi-Arabien liebt deutsche Rüstungsgüter und Maschinen - und Kanzlerin Merkel sieht das Land im Nahen und Mittleren Osten als Schlüsselstaat zur Stabilisierung. (Politik, 22.10.2018 - 10:25) weiterlesen...

Merkel gegen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. Kanzlerin Angela Merkel sagte, zu der Gewalttat gebe es dringenden weiteren Klärungsbedarf. Längst liege nicht alles dazu auf dem Tisch, längst seien nicht die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen, betonte Merkel. Trotz seiner Kriegsbeteiligung und der schlechten Menschenrechtslage dort war das ölreiche Saudi-Arabien in diesem Jahr bisher nach Algerien der zweitbeste Kunde der deutschen Rüstungsindustrie. Berlin - Die Bundesregierung schließt wegen der Ungereimtheiten um den gewaltsamen Tod des Journalisten Jamal Khashoggi weitere deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien aktuell aus. (Politik, 22.10.2018 - 07:48) weiterlesen...

Todesfall Khashoggi - Merkel gegen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. Nun schlägt der Fall des getöteten Journalisten Khashoggi hohe Wellen. Die Kanzlerin setzt ein Stoppsignal. Allein in den ersten drei Quartalen hat die deutsche Regierung Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien von 416,4 Millionen Euro genehmigt. (Politik, 22.10.2018 - 06:50) weiterlesen...

Fall Khashoggi: Merkel gegen Rüstungsexporte nach Riad. Kanzlerin Angela Merkel sagte mit Blick auf die Tötung des Regimekritikers im Konsulat Saudi-Arabiens in Istanbul, Rüstungsexporte könnten nicht stattfinden, «in dem Zustand, in dem wir im Augenblick sind». Es gebe dringend weiteren Klärungsbedarf. Ähnlich kritisch hatte sich Außenminister Heiko Maas über neue Rüstungsexporte geäußert. Berlin - Die Bundesregierung schließt wegen der Ungereimtheiten um den gewaltsamen Tod des Journalisten Jamal Khashoggi weitere deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien aktuell aus. (Politik, 22.10.2018 - 04:22) weiterlesen...

Internationale Kritik - Saudi-Arabien nach Erklärung zu Tod Khashoggis unter Druck. Doch kaum jemand glaubt diese neue Version. Mehr als zwei Wochen lang hat Saudi-Arabien dementiert, nun gibt die Regierung dem internationalen Druck nach: Der kritische Journalist Jamal Khashoggi sei im Konsulat in Istanbul getötet worden - bei einem Faustkampf. (Politik, 21.10.2018 - 20:06) weiterlesen...

Khashoggi: Berlin, Paris und London fordern Aufklärung. «Wir nehmen die saudische Stellungnahme über die vorläufigen Ergebnisse der Ermittlung zur Kenntnis», heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Außenministerien der drei Länder. Das Ganze müsse aber durch glaubhafte Fakten untermauert werden. Nach offiziellen Angaben Saudi Arabiens soll Khashoggi bei einem Schlägerei im Istanbuler Konsulat gestorben sein. Berlin - Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben von Saudi-Arabien eine glaubhafte Aufklärung der genauen Todesumstände des kritischen Journalisten Jamal Khashoggi gefordert. (Politik, 21.10.2018 - 19:46) weiterlesen...