Kriminalität, Geheimdienste

Den Haag - Die Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) hat die britischen Angaben bestätigt, nach denen der frühere russische Doppelspion Sergej Skripal mit dem Nervengift Nowitschok vergiftet wurde.

12.04.2018 - 13:38:05

OPCW bestätigt: Skripal mit tödlicher Chemikalie vergiftet. Die Experten der OPCW sagten aber nichts über die Herkunft des Giftes. Das steht in einem OPCW-Bericht, der am Donnerstag in Den Haag veröffentlicht wurde.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Nach Anschlag auf Agenten - Möglicherweise noch gefährliche Giftmengen in Salisbury London - Knapp eineinhalb Monate Wochen nach der Nervengiftattacke gegen den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia wollen Wissenschaftler die Existenz hochgefährlicher Giftreste in der südenglischen Stadt Salisbury nicht ausschließen. (Politik, 20.04.2018 - 09:34) weiterlesen...

Experten: Reste von Nervengift in Salisbury möglich. Bei einem Treffen von Behördenvertretern mit Bürgern der Stadt meinte ein wissenschaftlicher Berater der Umweltbehörde: Bisher unbekannte «Hotspots» mit hohen, gefährlichen Konzentrationen des Nervengifts Nowitschok seien möglich. In den nächsten Monaten sollen alle Orte, wo Spuren des Nervengifts gefunden wurden, chemisch gereinigt werden, berichtet die Agentur PA. London - Nach der Nervengiftattacke gegen den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia schließen Wissenschaftler die Existenz hochgefährlicher Giftreste in der südenglischen Stadt Salisbury nicht aus. (Politik, 20.04.2018 - 01:02) weiterlesen...

Skripal-Fall: Großbritannien erneuert Vorwürfe. Der britische Botschafter Peter Wilson sagte vor dem Exekutivrat der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen: Sein Land glaube, dass nur Russland die technischen Mittel, Erfahrungen und ein Motiv habe, die Skripals anzugreifen. Experten hatten festgestellt, dass das in der früheren Sowjetunion fabrizierte Nervengift Nowitschok bei dem Anschlag eingesetzt wurde. Der Bericht nennt aber keine möglichen Täter. Russland weist die Vorwürfe zurück. Den Haag - Im Fall der Nervengift-Attacke auf den Ex-Doppelspion Sergej Skripal hat Großbritannien seine Vorwürfe gegen Russland erneuert. (Politik, 19.04.2018 - 00:06) weiterlesen...

Lawrow rügt OPCW-Bericht im Fall Skripal. Ein Schweizer Labor habe in den Blutproben Spuren des chemischen Kampfstoffes BZ gefunden, sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow. Die Erkenntnisse des Labors blieben jedoch in dem Bericht unerwähnt. Lawrow sagte, weder in Russland noch in der Sowjetunion seien Giftstoffe entwickelt worden, die der Formel entsprechen. Moskau - Russland hält den Bericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen über den Giftanschlag auf den Ex- Doppelagenten Sergej Skripal für unvollständig. (Politik, 14.04.2018 - 22:44) weiterlesen...

Anschlag mit Nervengift - Lawrow rügt OPCW-Bericht im Fall Skripal Moskau - Russland hält den Bericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) über den Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal für unvollständig. (Politik, 14.04.2018 - 21:58) weiterlesen...