Konflikte, Syrien

Damaskus - Nach dem Rückschlag im Kampf um eine der letzten IS-Bastionen haben die syrischen Regierungstruppen ihre Angriffe auf die Dschihadisten verstärkt.

12.11.2017 - 18:08:05

Weiter Kämpfe um ostsyrische IS-Bastion Albu Kamal. Durch Artilleriefeuer und Luftangriffe auf die ostsyrische Grenzstadt Albu Kamal seien Dutzende Zivilisten getötet worden, berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Auch gebe es heftige Gefechte am Stadtrand. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana bestätigte die Kämpfe.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Weitere Kämpfe in Ost-Ghuta und Afrin trotz UN-Resolution. Die syrische Regierung setzte ihre Angriffe auf die heftig umkämpfte Region Ost-Ghuta in vermindertem Umfang fort - mindestens sieben Zivilisten starben durch Luftangriffe und Artilleriebeschuss. Im Nordwesten rückte das türkische Militär bei seiner Offensive in der Enklave Afrin derweil weiter gegen kurdische Verbände vor. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron drängten in Moskau auf Hilfe bei einer Waffenruhe in Ost-Ghouta. Damaskus - Trotz der Forderung des UN-Sicherheitsrats nach einer Waffenruhe in Syrien gehen die Kämpfe in dem Land weiter. (Politik, 25.02.2018 - 17:50) weiterlesen...

Hunderttausende brauchen Hilfe - Kämpfe in Syrien gehen trotz UN-Resolution weiter. Doch das Ausmaß der Kämpfe nimmt etwas ab. Hunderttausende warten weiter auf Hilfslieferungen. Fassbomben, Luftangriffe und Artilleriebeschuss: Die Kämpfe in Syrien gehen weiter - trotz der UN-Forderung nach einer Feuerpause. (Politik, 25.02.2018 - 16:54) weiterlesen...

Merkel, Macron und Putin sprechen über Syrien. In einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin riefen sie Russland auf, «maximalen Druck auf das syrische Regime auszuüben, um eine sofortige Einstellung ?der Luftangriffe und Kämpfe zu erreichen». Das teilte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin mit. Der UN-Sicherheitsrat hatte am Samstag einstimmig eine Feuerpause für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron haben Moskau zur Mitarbeit an einer Waffenruhe im syrischen Ost-Ghouta gedrängt. (Politik, 25.02.2018 - 15:52) weiterlesen...

Iran stimmt Syrien-Waffenruhe nur bedingt zu. Es handele sich um eine internationale Entscheidung, der auch Teheran zustimme, sagte der Stabschef der iranischen Streitkräfte, Generalmajor Mohamed Bagheri. Sie dürfe jedoch nicht für Regionen gelten, die noch von «Terroristen» besetzt seien. Dort sollten die syrischen Truppen weiter angreifen und die Gebiete von «Terroristen säubern», zitierte die staatliche Nachrichtenagentur IRNA den obersten Militär des Iran. Teheran - Der Iran hat sich als einer der wichtigsten Verbündeten der Regierung in Damaskus nur mit Vorbehalten zu der UN-Resolution über eine Waffenruhe in Syrien bekannt. (Politik, 25.02.2018 - 13:52) weiterlesen...

Interview - Arzt aus Ost-Ghuta: «Schwierigste Zeit meines Lebens». Ein Arzt berichtet, wie die Menschen versuchen, in den wenigen Schutzräumen unter der Erde zu überleben. Opfer der heftigen Angriffe auf das syrische Rebellengebiet Ost-Ghuta sind vor allem Zivilisten. (Politik, 25.02.2018 - 11:52) weiterlesen...

Türken rücken im nordwestsyrischen Afrin trotz UN-Resolution vor. Das türkische Militär und verbündete Rebellen seien unterstützt von Luftangriffen weiter vorgerückt. Sie hätten mehrere Dörfer unter ihre Kontrolle gebracht, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Ähnliches berichtete der Sender CNN Türk. Ankara hatte die UN-Resolution zum Waffenstillstand in Syrien zwar begrüßt, aber angekündigt, weiter gegen «terroristische Organisationen» zu kämpfen, die Syriens territoriale Integrität bedrohten. Istanbul - Trotz der UN-Resolution für eine Waffenruhe in Syrien gehen auch die Kämpfe zwischen dem türkischen Militär und der Kurdenmiliz YPG in der nordwestsyrischen Region Afrin weiter. (Politik, 25.02.2018 - 11:48) weiterlesen...