Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Steuern, Dobrindt

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt pocht auf eine vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags.

11.08.2019 - 13:09:24

Dobrindt verlangt vollständige Soli-Abschaffung

Der Abbau-Vorschlag von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sei nur "die erste Stufe zur Abschaffung des Soli", wie man sie im Koalitionsvertrag vereinbart habe, sagte Dobrindt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). "Die Komplettabschaffung des Soli für alle Steuerzahler muss in der nächsten Wahlperiode erfolgen."

Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gehöre der Soli in die Geschichtsbücher des Landes und nicht auf die Gehaltszettel der Menschen, so Dobrindt weiter.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Scholz steht hinter Vermögensteuer-Plänen der SPD. "Ich habe die SPD-Arbeitsgruppe eng begleitet und unterstütze das Ergebnis, sich am Schweizer Vorbild zu orientieren", sagte der Bundesfinanzminister dem "Handelsblatt" (Samstag). BERLIN - Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) befürwortet Pläne seiner Partei zur Wiedereinführung der Vermögensteuer. (Wirtschaft, 24.08.2019 - 10:48) weiterlesen...

Scharfe CSU-Kritik an Vermögenssteuer-Plänen der SPD. Eine Vermögensteuer aber werde es mit Bayern nicht geben. AUGSBURG der "Augsburger Allgemeinen" (Samstag). (Wirtschaft, 24.08.2019 - 09:48) weiterlesen...

Merz hält GroKo-Gesetz zum Soli-Abbau für verfassungswidrig Die Regierungspläne zum Abbau des Solidaritätszuschlags sind nach Einschätzung des CDU-Wirtschaftspolitikers Friedrich Merz nicht verfassungsgemäß. (Politik, 24.08.2019 - 09:32) weiterlesen...

Bremer Bürgermeister: Alle Staatsschulden in Fonds zusammenfassen. "Die Schulden von Kommunen, Ländern und am besten auch die des Bundes sollten auf Bundesebene zentralisiert werden", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag). Ein solcher Altschuldenfonds hätte ein Volumen im Billionen-Euro-Bereich und damit eine stärkere Verhandlungsposition am Finanzmarkt als einzelne Kommunen oder Bremen, erklärte der Regierungschef des hochverschuldeten Bundeslands und verwies auf die aktuell sehr niedrigen Zinsen bei Kreditaufnahmen. OSNABRÜCK - Bremens neuer Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) hat vorgeschlagen, sämtliche Schulden der öffentlichen Hand in einem gemeinsamen Fonds zu bündeln. (Wirtschaft, 24.08.2019 - 09:30) weiterlesen...

G7: Trump droht Gastgeber Frankreich wegen Digitalsteuer. "Ich finde nicht gut, was Frankreich gemacht hat", sagte Trump in der Nacht zu Samstag in Washington vor seinem Abflug nach Biarritz. Er sei kein großer Fan der Internetkonzerne, aber er wolle nicht, dass andere Länder amerikanische Firmen unfair behandelten. Was Frankreich tue, sei sehr ungerecht, beklagte Trump. "Wenn sie das machen, werden wir ihren Wein besteuern oder etwas anderes tun." Er drohte, die USA würden den Wein der Franzosen besteuern "wie sie es noch nie gesehen haben". WASHINGTON - Kurz vor seiner Abreise zum G7-Gipfel in Biarritz hat US-Präsident Donald Trump die französische Digitalsteuer erneut scharf kritisiert und Frankreich mit Konsequenzen gedroht. (Wirtschaft, 24.08.2019 - 09:23) weiterlesen...

Unionsfraktion will Reform der Unternehmenssteuern BERLIN - Die Unionsfraktion spricht sich für eine Reform der Unternehmenssteuern mit Entlastungen für Firmen aus. (Wirtschaft, 23.08.2019 - 16:47) weiterlesen...