Regierung, EU

Chequers - US-Präsident Trump hat ein Interview der britischen Boulevardzeitung «The Sun» mit ihm über den Brexit als «Fake News» bezeichnet.

13.07.2018 - 15:56:07

Trump: Umstrittenes Interview war «Fake News». Das sagte Trump bei einer Pressekonferenz mit Premierministerin May auf deren Landsitz Chequers. Auszüge des Interviews, das in der Nacht veröffentlicht worden war, hatte für einen Eklat gesorgt. Trump hatte May darin heftig für ihren Kurs in den Brexit-Verhandlungen kritisiert. Er drohte in dem Interview auch mit dem Scheitern eines Handelsabkommens zwischen beiden Ländern.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Industrie ist alarmiert - Wirtschaft: Europa muss bei US-Autozoll-Drohung hart bleiben. Die Industrie ist alarmiert. Es wäre ein erhebliches Problem für die exportstarke deutsche Autobranche, sollte die US-Regierung tatsächlich hohe Zölle auf eingeführte Fahrzeuge verhängen. (Wirtschaft, 20.07.2018 - 08:52) weiterlesen...

Nach Trump-Drohung - EU bereitet Maßnahmen gegen mögliche US-Autozölle vor. Nun machen sich die Europäer für den Ernstfall bereit. Verhängen die USA im Handelsstreit mit der EU hohe Sonderzölle auf Autos? Diese Frage sorgt seit Monaten für Nervosität - vor allem Deutschland bangt wegen seiner großen Autoindustrie. (Wirtschaft, 19.07.2018 - 22:06) weiterlesen...

US-Handelsminister: Autozölle noch nicht garantiert. Es sei noch zu früh, um vorherzusagen, wie die entsprechende Untersuchung ausgehe, erklärte Ross in Washington. US-Präsident Trump droht, die Importzölle auf Autos und Fahrzeugteile auf bis zu 25 Prozent anzuheben. Der Plan ist auch in den USA hoch umstritten. Bei einer Anhörung des Handelsministeriums warnten Branchenvertreter vor erheblichen Nachteilen für Industrie und Verbraucher. Die EU hat bereits Vergeltungsmaßnahmen angekündigt, sollten die Zölle wirklich kommen. Washington - Die USA wollen laut Handelsminister Ross nicht um jeden Preis Einfuhrzölle auf Autos einführen. (Politik, 19.07.2018 - 16:08) weiterlesen...

May gewinnt Abstimmung über Zölle nach Brexit. Mit einer Mehrheit von 33 Stimmen votierten die Abgeordneten des Parlaments im dritten Anlauf für ein Zollgesetz für die Zeit nach dem Ausstieg aus der Europäischen Union. Allerdings musste May bei dem turbulenten Schlagabtausch Zugeständnisse an die Euroskeptiker machen. Bei den Änderungen zur sogenannten Customs Bill ging es unter anderem darum, dass Großbritannien keine Zölle für die EU erhebt, sofern die EU dies nicht auch für die Briten tue. London - Die britische Premierministerin Theresa May hat ein weiteres kleines Etappenziel ihrer Brexit-Strategie erreicht. (Politik, 17.07.2018 - 06:50) weiterlesen...

Britische Premierministerin - May warnt: Könnten «am Ende ganz ohne Brexit dastehen» London - Großbritanniens Premierministerin Theresa May hat parteiinterne Kritiker davor gewarnt, durch einen Boykott ihrer Brexit-Strategie den geplanten EU-Austritt des Vereinigten Königreichs komplett aufs Spiel zu setzen. (Politik, 15.07.2018 - 09:26) weiterlesen...

May warnt: Könnten «am Ende ganz ohne Brexit dastehen». «Wir müssen das Ziel im Auge behalten, sonst laufen wir Gefahr, am Ende ganz ohne Brexit dazustehen», schrieb die Vorsitzende der konservativen Tories in einem Gastbeitrag für die «Mail on Sunday». Sie nehme die Bedenken mancher Parteimitglieder gegen ihren Kurs wahr, allerdings hätten diese bis heute keine «praktikable Alternative» vorgelegt. London - Großbritanniens Premierministerin Theresa May hat parteiinterne Kritiker davor gewarnt, durch einen Boykott ihrer Brexit-Strategie den geplanten EU-Austritt komplett aufs Spiel zu setzen. (Politik, 15.07.2018 - 04:48) weiterlesen...