Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Regierung, Parlament

Caracas - Der venezolanische Parlamentspräsident Juan Guaidó hat die Regierung von Nicolás Maduro für entmachtet erklärt und sich selbst zum Übergangs-Staatschef erklärt.

23.01.2019 - 21:56:06

Venezuela: Oppositionsführer erklärt sich zum Präsidenten. Minuten später erkannte US-Präsident Donald Trump den Oppositionsführer als rechtmäßigen Übergangspräsidenten an. Eigentlich hatte sich Maduro für seine zweite Amtszeit vereidigen lassen. Viele Staaten und die Opposition erkennen ihn aber nicht als legitimen Präsidenten an, weil die Wahlen nicht demokratischen Standards entsprachen. Maduro will nun die diplomatischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten abbrechen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Neue Twitter-Attacke - Trump legt bei Auseinandersetzung mit Demokratinnen nach. Der bedrohlichen Lage am Persischen Golf und den Spannungen mit dem Iran widmete er über das Wochenende unterdessen keinen einzigen Tweet. Der US-Präsident kann das Twittern nicht lassen - und reagiert sich dabei erneut an vier Demokratinnen ab. (Politik, 22.07.2019 - 11:32) weiterlesen...

Via Twitter - Trump attackiert US-Demokratinnen erneut Ist das ein Vorgeschmack auf einen schmutzigen Wahlkampf? US-Präsident Donald Trump hat erneut gegen vier Abgeordnete der Demokraten ausgeholt, gegen die er sich zuletzt fremdenfeindlich geäußert hatte. (Politik, 22.07.2019 - 10:50) weiterlesen...

Via Twitter - Trump pöbelt erneut gegen US-Demokratinnen Ist das ein Vorgeschmack auf einen schmutzigen Wahlkampf? US-Präsident Donald Trump hat erneut gegen vier Abgeordnete der Demokraten ausgeholt, die er zuletzt mehrfach fremdenfeindlich attackiert hatte. (Politik, 22.07.2019 - 10:40) weiterlesen...

Trump setzte Auseinandersetzung mit Demokratinnen fort. «Ich glaube nicht, dass diese vier Kongressabgeordneten in der Lage sind, unser Land zu lieben», twitterte Trump. «Sie sollten sich bei Amerika (und Israel) für die schrecklichen (hasserfüllten) Sachen entschuldigen, die sie gesagt haben.» Die vier Frauen zerstörten die Demokratische Partei, als «schwache und unsichere Menschen» könnten sie Amerika aber niemals zerstören, twitterte Trump. Washington - In seiner Auseinandersetzung mit vier weiblichen Abgeordneten der Demokraten hat US-Präsident Donald Trump zu einem neuen Schlag ausgeholt. (Politik, 22.07.2019 - 06:08) weiterlesen...

«Rassismus»: Scharfe Kritik von Siemens-Chef an Trump. Das bedrücke ihn, schrieb Kaeser bei Twitter weiter. Er habe selbst viele Jahre in den USA gelebt und dort «Freiheit, Toleranz und Offenheit erfahren wie nie zuvor». Siemens erwirtschaftet fast 20 Prozent seines Umsatzes in den USA. Die ungewöhnlich scharfe Kritik Kaesers war eine Reaktion auf einen Artikel über Trumps Angriffe gegen vier Demokratinnen aus dem US-Kongress. Washington - Das Amt des US-Präsidenten wird unter Donald Trump nach Ansicht von Siemens-Chef Joe Kaeser zum «Gesicht von Rassismus und Ausgrenzung». (Politik, 21.07.2019 - 20:44) weiterlesen...

Britische Minister kündigen Rücktritte an. Finanzminister Philip Hammond und Justizminister David Gauke wollen ihre Ämter niederlegen, bevor voraussichtlich Brexit-Hardliner Boris Johnson die Nachfolge von Premierministerin Theresa May antritt. Das kündigten sie in London an. Damit dürften sie einem Rauswurf durch den exzentrischen Johnson zuvorkommen. Auch auf einer Anti-Brexit-Demonstration am Samstag in London stand Johnson in der Kritik. Mit einer riesigen Boris-Johnson-Puppe namens «Baby Blimp» machte der Protestzug auf sich aufmerksam. London - Gleich zwei britische Minister haben im Streit um den Brexit ihren Rücktritt angekündigt - und weitere dürften folgen. (Politik, 21.07.2019 - 16:10) weiterlesen...