Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Steuern, Gesellschaft

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat die Entscheidung verteidigt, den SolidaritĂ€tszuschlag fĂŒr den Aufbau Ost zum Jahreswechsel nicht vollstĂ€ndig abzuschaffen.

20.12.2020 - 01:03:09

Finanzminister verteidigt Beibehaltung des Soli fĂŒr Gutverdiener

"Der Solidarpakt ist Ende 2019 ausgelaufen, aber die Aufgaben, die sich mit der Finanzierung der deutschen Einheit verbinden, sind keineswegs alle erledigt", sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Gleichwertige LebensverhÀltnisse seien "noch nicht erreicht".

Deshalb zahlten "sehr leistungsfĂ€hige, gutverdienende BĂŒrger" den Soli weiter und trĂŒgen dazu bei, die verbliebenen Aufgaben zu finanzieren. Im Übrigen sei es nicht die Zeit, um noch "Steuersenkungen fĂŒr Spitzenverdiener" zu beschließen, fĂŒgte Scholz mit Blick auf die Coronakrise hinzu. FĂŒr 90 Prozent der Steuerzahler wird der Soli zum 1. Januar abgeschafft, weitere 6,5 Prozent zahlen weniger. Scholz rechtfertigte zudem das Auslaufen der Mehrwertsteuersenkung. Diese sei im Sommer bewusst befristet worden, damit die Verbraucher "grĂ¶ĂŸere Anschaffungen nicht wegen der Pandemie aufschieben".

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Britische Wirtschaft erleichtert ĂŒber Haushalt - aber auch Kritik. Scharfe Kritik gab es dagegen von Arbeitnehmervertretern. Sunak sei es gelungen, die Wirtschaft zu schĂŒtzen und die Erholung anzukurbeln, sagte der Chef des Industrieverbandes CBI, Tony Danker. LONDON - Die britische Wirtschaft hat erleichtert auf die HaushaltsplĂ€ne von Finanzminister Rishi Sunak reagiert. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 05:21) weiterlesen...

Corona, Schlumpf, Geld - heftiger Streit von Söder und Scholz. Auslöser war dem Vernehmen nach die Finanzierung eines HÀrtefallfonds zu gleichen Teilen von Bund und LÀndern. BERLIN - Kurz vor dem Ende der Beratungen von Bund und LÀndern zur weitere Corona-Strategie sind Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bayerns MinisterprÀsident Markus Söder heftig aneinandergeraten. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 04:59) weiterlesen...

Giffey sieht Ehegattensplitting als Fehlanreiz Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) will Fehlanreize durch das Ehegattensplitting beseitigen. (Politik, 03.03.2021 - 16:18) weiterlesen...

Finanzminister: Corona-Schaden in britischer Wirtschaft ist 'heftig'. Die Wirtschaftsleistung des Landes sei seit MĂ€rz 2020 um 10 Prozent zurĂŒckgegangen, und mehr als 700 000 Menschen hĂ€tten ihre Jobs verloren. "Der Schaden, den das Coronavirus angerichtet hat, ist heftig", sagte Sunak am Mittwoch in London bei der Vorstellung seines Haushaltsplans. LONDON - Die britische Wirtschaft wird nach Ansicht von Finanzminister Rishi Sunak noch lĂ€nger brauchen, um sich von dem "ökonomischen Schock" in Folge der Corona-Pandemie zu erholen. (Wirtschaft, 03.03.2021 - 15:55) weiterlesen...

Kreise: Scholz plant Nachtragshaushalt wegen Lockdown-Kosten. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) plant angesichts der Kosten fĂŒr den langen Corona-Lockdown, fĂŒr Unternehmenshilfen, Tests und Bonuszahlungen fĂŒr Familien einen Nachtragshaushalt. DarĂŒber informierte der Vizekanzler nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch die HaushĂ€lter von Union und SPD. Die geplante GrĂ¶ĂŸenordnung ist demnach noch offen. Zuletzt war zu hören, dass das Ministerium von einem Mehrbedarf von etwa 50 Milliarden Euro ausgeht. BERLIN - Die Corona-Pandemie kommt den Staat noch teurer zu stehen als gedacht. (Wirtschaft, 03.03.2021 - 15:32) weiterlesen...

Neue ÜberbrĂŒckungshilfen jetzt auch fĂŒr große Unternehmen. Die bislang geltende Umsatzhöchstgrenze fĂŒr die ÜberbrĂŒckungshilfe III falle weg, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Mittwoch mit. Das gelte fĂŒr den Einzelhandel, fĂŒr die Veranstaltungs- und Kulturbranche, die Hotellerie, Gastronomie und die Pyrotechnikbranche, die von Schließungen betroffen sind, zudem fĂŒr den Großhandel und die Reisebranche. BERLIN - Große vom Corona-Lockdown betroffene Unternehmen können jetzt neue staatliche Hilfen beantragen. (Wirtschaft, 03.03.2021 - 14:20) weiterlesen...