Migration, Flüchtlinge

Brüssel - Zur Eindämmung der illegalen Migration will die Europäische Union die Ausbildung der libyschen Küstenwache ausweiten.

12.11.2017 - 03:20:05

EU will Ausbildung der libyschen Küstenwache erweitern. Wie die «Welt am Sonntag» unter Berufung auf informierte Diplomatenkreise in Brüssel berichtet, sollen künftig auch Polizeikräfte, die im Küstenschutz tätig sind, trainiert und mit Booten und Transportfahrzeugen ausgestattet werden. Bisher wurden im Rahmen der EU-Marineoperation «Sophia» nur militärische Kräfte innerhalb der libyschen Küstenwache ausgebildet.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Flüchtlingspolitik - Bundesamt fehlen 20.000 Plätze in Integrationskursen Berlin - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat laut einem Medienbericht zu wenig Plätze in Integrationskursen für Flüchtlinge. (Politik, 25.02.2018 - 10:08) weiterlesen...

Umfrage - Fachkräftemangel: Mittelstand hofft auf Flüchtlinge Trotz Problemen mit der Sprache und fehlender Qualifikationen: Immer mehr mittelständische Betriebe beschäftigen laut einer Befragung Flüchtlinge. (Wirtschaft, 25.02.2018 - 09:29) weiterlesen...

Dobrindt wie Merkel für Sanktionen gegen EU-Flüchtlingsverweigerer. Das sei «eine konsequente Haltung», sagte er der «Passauer Neuen Presse». «Solidarität kann in Europa keine Einbahnstraße sein. Das heißt, dass nicht nur finanzielle Beiträge solidarisch geteilt werden, sondern auch Aufgaben und Lasten.» Den Vorstoß von Haushaltskommissar Günther Oettinger, EU-Zuweisungen an die Wahrung europäischer Grundwerte zu koppeln, wies Dobrindt zurück. Berlin - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat sich hinter den Vorschlag von Kanzlerin Angela Merkel gestellt, EU-Gelder für Mitgliedsstaaten zu kürzen, die keine Flüchtlinge aufnehmen. (Politik, 25.02.2018 - 09:02) weiterlesen...

Mittelstand-Umfrage: Flüchtlinge können Fachkräftemangel lösen. Zwei Drittel sind der Ansicht, dass geflüchtete Menschen mittelfristig dazu beitragen werden, den Fachkräftemangel zu mildern. Das ergab eine Umfrage der Beratungsgesellschaft EY. Die Zahl mittelständischer Betriebe, die Flüchtlinge beschäftigen, nahm zudem deutlich zu. Waren es vor einem Jahr noch 16 Prozent der Unternehmen, ist es nun bereits mehr als jeder vierte mittelständische Betrieb, 27 Prozent. Weitere 52 Prozent der Betriebe sind grundsätzlich bereit, Geflüchtete zu beschäftigen. Stuttgart - Immer mehr deutsche Mittelständler setzen im Kampf gegen den Fachkräftemangel auf Flüchtlinge. (Politik, 25.02.2018 - 08:04) weiterlesen...

Nach Gewalt in Cottbus erneut Demo gegen Zuwanderung. Beobachter schätzten die Zahl auf etwas mehr als 2000 Teilnehmer, die Bürgerinitiative «Zukunft Heimat» als Veranstalter sprach von rund 5000. Unter die Demonstranten mischten sich nach Polizeiangaben auch vereinzelt Rechtsextreme. Immer wieder ertönten Rufe wie «Volksverräter», «Widerstand» und «Merkel-muss-weg». Auch die AfD war präsent. Zu Zwischenfällen kam es laut Polizei nicht. Cottbus - Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Cottbus sind dort erneut viele Menschen gegen Zuwanderung auf die Straße gegangen. (Politik, 24.02.2018 - 18:46) weiterlesen...

Dobrindt wie Merkel für Sanktionen gegen EU-Flüchtlingsverweigerer. Das sei «eine konsequente Haltung», sagte er der «Passauer Neuen Presse». Solidarität könne in Europa keine Einbahnstraße sein. Das heißt, dass nicht nur finanzielle Beiträge solidarisch geteilt werden sollten, sondern auch Aufgaben und Lasten. Den Vorstoß von Haushaltskommissar Günther Oettinger, EU-Zuweisungen an die Wahrung europäischer Grundwerte zu koppeln, wies Dobrindt dagegen zurück. Berlin - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat sich hinter den Vorschlag von Kanzlerin Angela Merkel gestellt, EU-Gelder für Mitgliedsstaaten zu kürzen, die keine Flüchtlinge aufnehmen. (Politik, 24.02.2018 - 03:42) weiterlesen...