Schifffahrt, Unfälle

Brest - Trotz schlechter Wetterbedingungen kämpfen Einsatzkräfte nach dem Untergang eines Frachters in der Biskaya weiter gegen eine mögliche Ölkatastrophe an Frankreichs Westküste.

16.03.2019 - 20:50:05

Schiffbruch in der Biskaya - Kampf gegen Ölpest geht weiter. Man versuche die im Meer treibenden Ölteppiche weiter einzudämmen, teilte die zuständige Seepräfektur mit. Die See sei rau, aber man setze die Arbeit fort. Ein Schiff aus Spanien soll ab Montag zur Unterstützung im Einsatz sein. Gleichzeitig werde der dritte entdeckte im Meer treibende Ölteppich untersucht.

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Fährunglück im Irak - mehr als 100 Tote. Die Behörden in der nordirakischen Provinz Ninive sprechen inzwischen von mehr als 100 Menschen, die bei dem Unglück auf dem Fluss Tigris nördlich von Mossul ertrunken seien. Die Fähre war gestern nördlich von Mossul gekentert. Das Unglück ereignete sich nahe der bei Touristen beliebten Insel Umm al-Rabiain. Die Fähre sei nach Ansicht vieler Angehöriger vollkommen überladen gewesen. Die Menschen im Nordirak feierten das kurdische Neujahrsfest, als die Fähre sank. Bagdad - Einen Tag nach dem schweren Fährunglück im Irak haben Rettungskräfte die Suche nach möglichen Opfern fortgesetzt. (Politik, 22.03.2019 - 11:00) weiterlesen...

Tragödie auf dem Tigris - 85 Tote bei Fährunglück im Irak. 55 Überlebende seien aus dem Fluss Tigris gerettet worden, darunter 19 Kinder, erklärte der irakische Ministerpräsident Adel Abdel Mahdi, wie die staatliche Nachrichtenagentur INA berichtete. Unter den Opfern waren nach Angaben des Gesundheitsministeriums viele Frauen und Kinder. Abdel Mahdi ordnete eine dreitägige Trauerzeit an. Die Unglücksursache ist noch unklar. Die Fähre war nördlich von Mossul unterwegs und kenterte nahe einer beliebten Ausflugsinsel. Mossul - Bei einem Fährunglück nahe der nordirakischen Stadt Mossul sind mindestens 85 Menschen ertrunken. (Politik, 21.03.2019 - 20:56) weiterlesen...

Schiffe kämpfen gegen Ölverschmutzung. Es gebe in der Biskaya zwei Zonen mit Schweröl, berichtet die Seepräfektur in Brest. Eine befinde sich in der Nähe des untergegangenen Frachters, eine andere sei in südöstliche Richtung getrieben. Bisher hatte die raue See den Kampf gegen eine drohende Ölkatastrophe an der Küste behindert. Das ausgelaufene Öl stammt aus den Treibstofftanks des Frachters. Brest - Knapp eine Woche nach dem Untergang des Containerschiffs «Grande America» vor der französischen Atlantikküste haben Schiffe aus Frankreich und Spanien ihren Einsatz gegen die Ölverschmutzung fortgesetzt. (Politik, 19.03.2019 - 00:04) weiterlesen...

Kampf gegen Ölpest: Vorerst Aufatmen an Frankreichs Küste. Frankreichs Atlantikküste dürfte aber vorerst von den im Meer treibenden Ölteppichen verschont bleiben. Aufgrund der aktuellen Umweltbedingungen sei die Küste in der kommenden Woche nicht betroffen, teilte die Seepräfektur mit. Allerdings bleibe das Risiko einer langfristigen Verschmutzung bestehen. Die «Grande America» war am vergangenen Dienstag nach tagelangem Brand gut 300 Kilometer von der Küste entfernt gesunken. Brest - Trotz schlechten Wetters und rauer See kämpfen Einsatzkräfte nach dem Untergang eines Frachters in der Biskaya gegen die befürchtete Ölkatastrophe an. (Politik, 17.03.2019 - 20:48) weiterlesen...

Schiffbruch in der Biskaya: Weiterer großer Ölteppich. Nach dem Untergang des Frachters «Grande America» treiben mehrere kilometerlange Ölteppiche in der Biskaya auf Frankreichs Westküste zu. Es wurde ein weiterer großer Ölteppich in der Nähe des untergegangen Schiffs ausgemacht. Der neue Teppich bestätige die Befürchtung, dass aus dem Wrack noch immer Schweröl freigesetzt werde, so die zuständigen Seepräfektur. Der neue Ölteppich sei mehr als vier Kilometer lang und 500 Meter breit. Brest - Die französischen Behörden warten auf eine Wetterberuhigung, um im Atlantik ausgelaufenes Schweröl abzupumpen. (Politik, 15.03.2019 - 20:02) weiterlesen...

Kilometerlange Ölteppiche - Schiffbruch in der Biskaya: Abpumpen von Öl noch unmöglich. Raue See verschärft die Situation. Der französische Staat mobilisiert Schiffe und Einsatzkräfte, um eine Ölkatastrophe an der Atlantikküste zu verhindern. (Politik, 15.03.2019 - 16:04) weiterlesen...