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Gesundheitspolitik, Coronavirus

Bonn - Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) kritisiert fehlerhafte Kommunikation durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit Blick auf vermeintliche zusätzliche Impfstoffdosen für Jugendliche.

28.05.2021 - 15:24:00

Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) kritisiert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. "Alle sind eigentlich davon ausgegangen, dass 'zusätzlich' bedeutet, dass der Bund, der für die Zulieferung von Impfstoffen zuständig ist, zusätzliche Impfdosen zur Verfügung stellt, und dass das auch möglich ist", so Dreyer.

Ohne zusätzliche Impfstoffdosen werde es schwierig, Jugendliche mit Aufhebung der Priorisierung ab dem 7. Juni zu impfen. "Wir haben noch viele in der Warteschleife und solange wir auch die Priorität 3 im Terminpool haben, ist es eben schwierig zu suggerieren, dass zusätzlich drei bis fünf Millionen Jugendliche dazukommen, ohne dass es zusätzliche Impfdosen gibt." Dennoch zeigte sich Dreyer zuversichtlich, "das insgesamt gemeinsam mit den Ärzten auch hinzubekommen".

Wenngleich die Gespräche der Ministerpräsidentenkonferenz insgesamt konstruktiv gewesen seien, sei es "manchmal tatsächlich ein bisschen ärgerlich, wenn man eine Stunde über etwas diskutiert, worüber man gar nicht hätte reden müssen, weil es schlicht und ergreifend eine falsche Kommunikation ist", kritisiert Dreyer den Austausch mit Bundesgesundheitsminister Spahn. "Wenn man auch auf Bundesebene lernt, dass man kommuniziert und wenn alles mit allen Beteiligten abgesprochen ist, dann haben wir eine Sorge weniger in der Pandemie."

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