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Bonn / Berlin - Im Hinblick auf die Gesetzes?nderung zum Elterngeld und zur Elternzeit hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) an die Unternehmen appelliert, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu f?rdern.

29.01.2021 - 14:02:16

Franziska Giffey appelliert an Arbeitgeber: Familienfreundlichkeit ist kein Nice-to-have

Bonn/Berlin - Im Hinblick auf die Gesetzes?nderung zum Elterngeld und zur Elternzeit hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) an die Unternehmen appelliert, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu f?rdern. Es m?sse eine gleichberechtigte Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit zwischen M?nnern und Frauen geben: "Diejenigen Arbeitgeber, die Fachkr?fte brauchen, m?ssen erkennen, dass Familienfreundlichkeit und -vereinbarkeit kein Nice-to-have mehr ist, sondern l?ngst ein echter Standortfaktor f?r Unternehmen", sagte Giffey im phoenix-Interview. Mit der Elterngeldreform solle der positive Trend der letzten Jahre fortgesetzt werden. "Wir haben den Teilzeit-Korridor f?r den Partnerschaftsbonus erweitert auf entweder 24 oder 32 Stunden die Woche. Das soll dazu f?hren, dass mehr V?ter ?ber einen l?ngeren Zeitraum in die Elterngeldmonate gehen", sagte die Familienministerin.

Giffey wies die Kritik zur?ck, die Mindestdauer f?r ein Elternteil noch h?her anzusetzen: "Da h?tte ich mich dann gefreut auf die Diskussion, dass man den Eltern die Flexibilit?t nimmt". Der Staat m?sse unterst?tzen, d?rfe sich aber nicht zu viel in die famili?re, eigene Entscheidung einmischen. "Das einzige, was wir limitieren ist: Zwei Monate muss mindestens der andere Partner nehmen, damit die volle Zeit auch genutzt werden kann."

Die Corona-Pandemie habe gezeigt, dass M?tter in der Krise zur?cksteckten, beklagte Giffey. "Wir haben eine grunds?tzliche gesellschaftliche Frage, wie wir zu einer gerechten Bezahlung von M?nnern und Frauen kommen. Das wird in der Pandemie nochmal besonders deutlich."

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