Verteidigung, Bundeswehr

Berlin - Wegen wachsender Aufgaben für die Truppe will die Bundeswehr ihr Personal kräftig aufstocken.

21.02.2017 - 13:32:05

Bundeswehr soll auf 200 000 Soldaten aufgestockt werden. Bis 2024 sollen die Streitkräfte auf 198 000 Soldaten und mehr als 61 000 Zivilisten wachsen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Derzeit zählt die Bundeswehr knapp 178 000 aktive Soldaten «Die Bundeswehr ist gefordert wie selten zuvor», sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Seit Ende des Kalten Krieges wurde die Bundeswehr schrittweise verkleinert. Das Ministerium hatte 2016 das Ende des Schrumpfkurses eingeleitet. Nun soll weiter aufgestockt werden.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Biodiesel legt Tornados auf Fliegerhorst lahm. Dies sei bei einer Routineüberprüfung aufgefallen, berichten die «Schleswiger-Nachrichten». Die Toleranzwerte seien minimal überschritten, erklärte Oberst Kristof Conrath vom Taktischen Luftwaffengeschwader 51 «Immelmann» der Zeitung. Es sei nicht so, dass dadurch die Flugzeuge vom Himmel fallen würden. Jagel - Die Luftwaffen-Tornados auf dem Fliegerhorst Jagel in Schleswig-Holstein dürfen seit einer Woche nicht fliegen, weil dem Kerosin zu viel Biodiesel zugemischt war. (Politik, 19.02.2018 - 07:58) weiterlesen...

Materialmisere beim Militär - Bundeswehr fehlen Schutzwesten, Winterbekleidung und Zelte. Nun tun sich auch Versorgungslücken bei der Basisausrüstung auf. Panzer, U-Boote, Hubschrauber: Berichte über Mängel bei Heer, Marine und Luftwaffe sind an der Tagesordnung. (Politik, 19.02.2018 - 06:44) weiterlesen...

Bundeswehr fehlen für Nato-Einsatz auch Schutzwesten und Zelte. Das geht laut «Rheinischer Post» aus einem Papier des Heereskommandos hervor. Parlamentarier reagierten empört. Derartige Versorgungslücken, zumal bei wichtigen Nato-Vorhaben, «können und werden wir nicht akzeptieren», sagte SPD-Verteidigungsexperte Fritz Felgentreu dem Blatt. Auch Florian Hahn verlangte, die Materiallücken zu schließen, wie es im Koalitionsvertrag festgeschrieben sei. Berlin - Für den Einsatz der Bundeswehr 2019 bei der schnellen Eingreiftruppe der Nato fehlen der Truppe nicht nur Panzer, sondern auch Schutzwesten, Winterbekleidung und Zelte. (Politik, 19.02.2018 - 00:32) weiterlesen...