Kriminalität, Spionage

Berlin - Wegen des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien verschärfen die USA, Deutschland und mehrere andere westliche Staaten die Konfrontation mit Russland.

26.03.2018 - 17:58:06

Solidarität mit London: Westen weist russische Diplomaten aus. Das Auswärtige Amt in Berlin kündigte die Ausweisung von vier russischen Diplomaten an. Insgesamt weisen nun neben Großbritannien 14 EU-Staaten mehr als 30 Diplomaten aus. Die USA schicken 60 Geheimdienstmitarbeiter außer Landes und schließen ein russisches Konsulat. Moskau verurteilte den «unfreundlichen Schritt» scharf und kündigte eine Reaktion von Präsident Wladimir Putin auf Grundlage des «Prinzips der Gerechtigkeit» an.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Lawrow rügt OPCW-Bericht im Fall Skripal. Ein Schweizer Labor habe in den Blutproben Spuren des chemischen Kampfstoffes BZ gefunden, sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow. Die Erkenntnisse des Labors blieben jedoch in dem Bericht unerwähnt. Lawrow sagte, weder in Russland noch in der Sowjetunion seien Giftstoffe entwickelt worden, die der Formel entsprechen. Moskau - Russland hält den Bericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen über den Giftanschlag auf den Ex- Doppelagenten Sergej Skripal für unvollständig. (Politik, 14.04.2018 - 22:44) weiterlesen...

Anschlag mit Nervengift - Lawrow rügt OPCW-Bericht im Fall Skripal Moskau - Russland hält den Bericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) über den Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal für unvollständig. (Politik, 14.04.2018 - 21:58) weiterlesen...

Britischer Sicherheitsberater: Skripals wurden jahrelang ausgespäht. Der russische Militärgeheimdienst GRU habe die E-Mail-Accounts der Tochter etwa seit 2013 ausgespäht, schrieb der britische Sicherheitsberater Mark Sedwill in einem Brief an Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. In dem Schreiben wiederholt Großbritannien den Vorwurf, dass Russland in den vergangenen Jahren kleine Mengen des Kampfstoffes Nowitschok produziert und gelagert habe. London - Russische Geheimdienste haben nach britischen Angaben mindestens fünf Jahre lang den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia ausgespäht. (Politik, 13.04.2018 - 18:52) weiterlesen...