Migration, Flüchtlinge

Berlin - Trotz rückläufiger Flüchtlingszahlen will Bayern die Grenzkontrollen nach Österreich mindestens bis zum Jahresende beibehalten.

23.04.2017 - 08:56:05

Bayerns Innenminister: Grenzkontrollen «mindestens bis Jahresende». Ein Ende sei heute noch nicht absehbar, sagte Landesinnenminister Joachim Herrmann der «Bild am Sonntag». Würden sie jetzt schon beendet, wäre das ein Signal an die ganze Welt: Deutschland ist wieder offen. Das wollten die Deutschen nicht. «Die Grenzkontrollen müssen wir so lange beibehalten, bis ein wirksamer Schutz der EU-Außengrenzen steht». Seit Januar seien an den bayerischen Grenzen rund 4500 Flüchtlinge aufgegriffen worden.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Heftige Diskussionen - Frankreichs Regierung legt umstrittenes Asyl-Gesetz vor. Der Text soll heute in einer Kabinettssitzung auf den Weg gebracht werden. Paris - Mit einem neuen Gesetz will Frankreichs Regierung die Bearbeitung von Asylanträgen beschleunigen und schärfer gegen illegale Einwanderung vorgehen. (Politik, 21.02.2018 - 05:32) weiterlesen...

Frankreichs Regierung legt umstrittenes Asyl-Gesetz vor. Der Text soll heute in einer Kabinettssitzung auf den Weg gebracht werden. Er hat schon im Vorfeld für heftige Diskussionen gesorgt: Hilfsorganisationen werfen der Regierung vor, dass der Gesetzentwurf vor allem repressive Maßnahmen enthält. Auch in der Fraktion der Regierungspartei La République en Marche gab es kritische Stimmen. Paris - Mit einem neuen Gesetz will Frankreichs Regierung die Bearbeitung von Asylanträgen beschleunigen und schärfer gegen illegale Einwanderung vorgehen. (Politik, 21.02.2018 - 04:42) weiterlesen...

Neuer Abschiebeflug nach Afghanistan. Der vom Bundesinnenministerium organisierte Sammelcharter hob um 19.40 Uhr vom Flughafen München in Richtung Kabul ab. Von den 14 Abgeschobenen hielten sich demnach zehn zuletzt in Bayern auf. Die Abschiebung war bereits die zehnte nach Afghanistan seit Dezember 2016. Bei den vorangegangenen Flügen hatten Bund und Länder insgesamt 174 abgelehnte Asylbewerber zurückgeschickt. München - Mit einem weiteren Abschiebeflug sind am Abend 14 abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan zurückgebracht worden. (Politik, 20.02.2018 - 21:46) weiterlesen...

Bundespräsident trifft Cottbuser - weitere Besuche geplant. Zum Inhalt des vertraulichen Gesprächs wurde zunächst nichts bekannt. Steinmeier habe sich zu weiteren Besuchen in Cottbus angekündigt, teilte das Bundespräsidialamt in Berlin mit. Brandenburgs zweitgrößte Stadt war im Januar bundesweit in die Schlagzeilen geraten, weil es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Flüchtlingen kam. Berlin - Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Cottbus hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Vertretern der Stadt getroffen. (Politik, 20.02.2018 - 17:44) weiterlesen...

Fehlende Zeit und Information - Viele Flüchtlingsinitiativen rufen Fördermittel nicht ab. Für ihre Arbeit brauchen sie Geld. Aber nur knapp mehr als ein Drittel ruft die vorhandenen Fördergelder auch ab. Die Gründe dafür sind vielfältig. Viele private Initiativen sind bei der Flüchtlingshilfe für den Staat in die Bresche gesprungen. (Politik, 20.02.2018 - 08:28) weiterlesen...

Ungarns Parlament berät erstmals über Anti-NGO-Gesetze. Den drei Gesetzesentwürfen zufolge werden Hilfsorganisationen, die Flüchtlinge unterstützen, künftig eine Genehmigung des Innenministeriums benötigen. Auf Spenden aus dem Ausland sollen 25 Prozent Steuern gezahlt werden. Zudem sollen Flüchtlingshelfer keinen Zutritt mehr zum Grenzgebiet haben und Ausländer, die Migranten helfen, des Landes verwiesen werden. Budapest - Das ungarische Parlament berät heute erstmals über ein Gesetzespaket, das die Arbeit von zivilen Flüchtlingshelfern in dem Land massiv erschweren soll. (Politik, 20.02.2018 - 04:42) weiterlesen...