Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Sozialverband Deutschland (SoVD)

Berlin - Probleme werden nicht kleiner, wenn man sich nicht darum k?mmert - gerade in Coronazeiten werden politische Altlasten besonders entlarvt.

19.02.2021 - 15:07:19

Wohnungsnot und Mietpreisentwicklung in Deutschland - SoVD begr??t konzertierte Aktion vieler Verb?nde / SoVD-Pr?sident Bauer: Politik muss endlich Forderungen aus 2018 umsetzen.

Berlin - Probleme werden nicht kleiner, wenn man sich nicht darum k?mmert - gerade in Coronazeiten werden politische Altlasten besonders entlarvt. Umso besser, dass heute auch das Aktionsb?ndnis "Mietenstopp! Denn Dein Zuhause steht auf dem Spiel" das Problem unbezahlbarer Mieten in den ?ffentlichen Fokus r?ckt. Das B?ndnis aus verschiedenen Organisationen setzt sich au?erdem daf?r ein, dass die Mieten auf dem jetzigen Stand bundesweit f?r sechs Jahre eingefroren werden.

"Wir m?ssen uns fragen, ob das Wohnen unbezahlbar wird", sagt auch SoVD-Pr?sident Adolf Bauer. "Deshalb hat der SoVD auch scharfe Kritik ge?bt und fordert von der Bundesregierung schon seit langem, unter anderem die Ausnahmen bei der Mietpreisbremse zu streichen und den sozialen Wohnungsbau deutlich zu st?rken." Das hat auch das damalige Gutachten des SoVD best?tigt. Unter dem Titel "Wohnverh?ltnisse in Deutschland - Mietbelastung, soziale Ungleichheit und Armut" wurden schon vor ?ber zwei Jahren die dramatische Lage am Wohnungsmarkt und die Folgen der Mietentwicklung belegt. Aus den Ergebnissen hat der SoVD das Impulspapier "Gutes Wohnen" erstellt, in dem die Politik aufgefordert wird, schnell und entschlossen zu handeln.

SoVD Pr?sident Adolf Bauer: "Die Mietpreisentwicklung betrifft zwar alle gleicherma?en, macht aber vor allem Arme noch ?rmer. Besonders benachteiligt sind Alleinerziehende, Rentner*innen und Menschen mit Migrationshintergrund, aber auch Singlehaushalte und Bezieher von Transferleistungen". Deswegen bekr?ftigt Bauer nochmals die Forderungen des SoVD: "Was wir jetzt brauchen sind mehr Subventionen und eine st?rkere Marktregulierung. Nur durch mehr ?ffentliche Wohnungsbauf?rderung, mehr sozialen Wohnungsbau und mehr umsichtige Baulandmobilisierung k?nnen Spekulationen verhindert und preisg?nstiges Wohnen gef?rdert werden. Die Lage hat sich weiter versch?rft - die Politik muss endlich handeln."

Hier finden Sie alle Informationen:

B?ndnis Mietenstopp (https://smex-ctp.trendmicro.com/wis/clicktime/v1/query?url= http%3A%2F%2Fwww.mietenstopp.de&umid=70e666ec-7983-40c7-9fcd-0094ca3493c3&auth=2 56b86b65a23e440ab0639c40ec6cc85a45b9abf-e85d23f2da3ad22d25ca7b8ea88a25f5ae20947a )

SoVD-Studie Wohnverh?ltnisse in Deutschland (https://www.sovd.de/fileadmin/bilde r/web-Wohnverhaeltnisse_in_Deutschland_2018_10_19.pdf)

SoVD-Impulspapier "Gutes Wohnen" (https://www.sovd.de/index.php?id=700097)

Pressekontakt:

SoVD-Bundesverband Peter-Michael Zernechel (V. i. S. d. P.) Pressesprecher Stralauer Str. 63 10179 Berlin Tel.: 030/72 62 22 333/ Sekretariat -263 Fax: 030/72 62 22 328 E-Mail: pressestelle@sovd.de Twitter: @sovd_bund

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/43645/4843142 Sozialverband Deutschland (SoVD)

@ presseportal.de