Energie, Deutschland

Berlin - Ökostrom-Produzenten werden nach Einschätzung von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) schon in wenigen Jahren ohne staatliche Subventionen auskommen.

17.04.2018 - 09:44:06

Altmaier: Bald keine Subventionen für Erneuerbare mehr. Altmaier sagte vor Beginn einer internationalen Energiekonferenz in Berlin: «Ich gehe davon aus, dass die erneuerbaren Energien in absehbarer Zeit, das heißt in den nächsten vier bis fünf Jahren, ihre Wettbewerbsfähigkeit vollständig erreicht haben, und dass wir dann imstande sein werden, erneuerbare Energien ohne zusätzliche Subventionen zu finanzieren.» Die Ausbaukosten zum Beispiel für Windkraft an Land hätten sich halbiert.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Neuer Mitspieler im Innogy-Deal von Eon und RWE (Boerse, 20.04.2018 - 17:30) weiterlesen...

Neuer Mitspieler im Innogy-Deal von Eon und RWE. Innogy liege eine Anfrage für seine Geschäftsaktivitäten in der Tschechischen Republik vor, teilten die Essener am Freitag mit. Einen Namen nannte Innogy nicht - es könnte sich jedoch um den australischen Infrastrukturinvestor Macquarie handeln, der am tschechischen Gasverteilnetz von Innogy beteiligt ist. ESSEN - In den Deal von RWE und Eon zur Zerschlagung des Essener Energiekonzerns Innogy mischt sich eine weitere Partei ein. (Boerse, 20.04.2018 - 16:32) weiterlesen...

Neuer Mitspieler im Innogy-Deal von Eon und RWE. Innogy liege eine Anfrage für seine Geschäftsaktivitäten in der Tschechischen Republik vor, teilten die Essener am Freitag mit. Man werde deshalb eine Buchprüfung für diese Aktivitäten ermöglichen und ausgewählte Informationen zur Verfügung stellen. ESSEN - In den Deal von RWE und Eon zur Zerschlagung des Essener Energiekonzerns Innogy mischt sich eine weitere Partei ein. (Boerse, 20.04.2018 - 13:19) weiterlesen...

BUND klagt wieder gegen Braunkohletagebau Hambach. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen hat nach eigenen Angaben beim Verwaltungsgericht Köln die Aufhebung des unlängst zugelassenen Hauptbetriebsplans bis 2020 beantragt, wie der BUND am Freitag mitteilte. Zentraler Streitpunkt in der neuen rechtlichen Auseinandersetzung ist weiterhin die Frage, ob die Restflächen des Hambacher Waldes nach europäischen Kriterien schützenswert ist. DÜSSELDORF - Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) will mit seiner am Freitag eingereichten neuen Klage den Braunkohletagebau Hambach stoppen und den Wald retten. (Boerse, 20.04.2018 - 13:04) weiterlesen...

Kaufinteressent klopft bei Innogy für Tschechien-Geschäft an. Innogy werde deshalb eine Buchprüfung für diese Aktivitäten ermöglichen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Innogy erklärte dabei, ein Interessent sei auf das Unternehmen mit einer Anfrage zugekommen. ESSEN - Für die tschechischen Aktivitäten des Energiekonzerns Innogy gibt es einen Kaufinteressenten. (Boerse, 20.04.2018 - 11:03) weiterlesen...

Kohleverstromer Steag unter Druck - Erneuerbare sollen helfen. Die hohe Einspeisung von Windenergie ins deutsche Stromnetz führe zu einem "enormen wirtschaftlichen Druck" auf die Steag-Steinkohlekraftwerke im Ruhrgebiet und im Saarland, sagte Vorstandschef Joachim Rumstadt am Donnerstag bei der Bilanz-Pressekonferenz in Essen. Nach einem Verlust von 220 Millionen Euro 2016 stand im vergangenen Jahr unter dem Strich ein Gewinn von 58,6 Millionen Euro. Steag ist einer der größten deutschen konventionellen Stromerzeuger. ESSEN - Der Essener Kraftwerksbetreiber Steag ist im vergangenen Jahr in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt, leidet aber weiter unter der Absatzflaute für seinen Kohlestrom. (Boerse, 19.04.2018 - 13:01) weiterlesen...