Deutschland, Schlaglichter

Berlin - Nach der Hitze der vergangenen Tage erwartet der Deutsche Wetterdienst vielerorts kräftige Gewitter und Starkregen.

09.08.2018 - 09:56:05

Gewitter und Starkregen bringen Abkühlung. Von Westen her ziehen die Unwetter mit teils starkem Wind über Deutschland hinweg. In Nordrhein-Westfalen müsse vom Mittag an mit schweren Sturmböen, teils auch mit orkanartigen Böen mit Geschwindigkeiten von 105 Kilometern pro Stunde gerechnet werden, teilte der DWD mit. Mancherorts könnten sich womöglich sogar Tornados bilden. Hinzu kommen heftiger Starkregen und Hagel. Es seien Regenmengen von bis zu 75 Liter pro Quadratmeter möglich.

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Die Trockenheit bleibt - Hochdruckgebiete lösen sich ab. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, wird Hoch «Viktor» nahezu übergangslos von Hoch «Wolfgang» abgelöst. Zwar ziehen damit in den kommenden Tagen ein paar Wolken über das Land, doch auch sie bringen den Angaben zufolge kaum den vor allem von Forst- und Landwirten erhofften Landregen. «Zwei, drei Tröpfchen sind das höchste der Gefühle», sagte eine DWD-Meteorologin in Offenbach. Offenbach - Kräftige Hochdruckgebiete über dem Atlantik sorgen für weiter anhaltende Trockenheit in Deutschland. (Politik, 17.10.2018 - 12:54) weiterlesen...

Wasserstand im Rhein mancherorts so niedrig wie nie. Nach wochenlanger Trockenheit und wegen des ausbleibenden Regens werden Rekordtiefstwerte unter anderem in Emmerich am Niederrhein gemessen. Dort erreichte der Pegelstand heute 26 Zentimeter, das sind zwei Zentimeter weniger als der bisherige Tiefstwert aus dem Jahr 2003, wie die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt mitteilte. Dies bedeute, dass die Wassertiefe in der Fahrrinne noch mindestens 2,22 Meter betrage. In den kommenden Tagen ist laut Behörden mit noch niedrigeren Werten zu rechnen. Düsseldorf - Der Rhein führt streckenweise so wenig Wasser wie seit langem nicht mehr. (Politik, 15.10.2018 - 15:14) weiterlesen...

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Kaum Regen in Sicht - Sommer im Herbst: Baden unter bunten Bäumen. Auch Mitte Oktober strahlt die Sonne heiß vom blauen Himmel. Beschwerden über das Wetter hört man dieser Tage wenig. Der Sommer will einfach nicht weichen. (Politik, 13.10.2018 - 16:24) weiterlesen...

Tödliche Wassermassen - Unwetter in Südeuropa - Deutsche auf Mallorca vermisst. Auf Mallorca stehen viele Bürger vor dem Nichts, Sardinien kämpft gegen Hochwasser, an der Côte d'Azur werden Autos ins Meer gespült. Die Zahl der Toten könnte noch steigen. Kaum ist die Strandsaison vorbei, hält der Herbst in Südeuropa mit Wolkenbrüchen Einzug. (Politik, 11.10.2018 - 20:05) weiterlesen...