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nd.DerTag / nd.DieWoche

Berlin - Nach den neuesten Enth?llungen zu einer offenbar widerrechtlich gew?hrten Amnestie f?r die R?ckgabe von Waffen und Munition in der Bundeswehreliteeinheit Kommando Spezialkr?fte KSK forderte der verteidigungspolitische Sprecher der Linksfraktion, Tobias Pfl?ger, Konsequenzen ein.

21.02.2021 - 19:07:30

nd.Der Tag: KSK-Aff?re zieht Kreise bis ins Verteidigungsministerium

Berlin - Nach den neuesten Enth?llungen zu einer offenbar widerrechtlich gew?hrten Amnestie f?r die R?ckgabe von Waffen und Munition in der Bundeswehreliteeinheit Kommando Spezialkr?fte KSK forderte der verteidigungspolitische Sprecher der Linksfraktion, Tobias Pfl?ger, Konsequenzen ein. "Sollte im Verteidigungsministerium jemand von dieser Munitions-R?ckgabe-Amnestie gewusst haben oder sie gar angeordnet haben, ist zus?tzlich ein R?cktritt dieser wissenden oder anordnenden Person zwingend", sagte Pfl?ger der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "nd.DerTag" (Montagsausgabe).

"Wenn es so ist, dass diese skandal?se Munitions-R?ckgabe-Amnestie, die ja klar eine Strafvereitelung im Amt ist, vom KSK-Kommandeur allein angeordnet wurde, ist nicht nur der Kommandeur nicht mehr haltbar, sondern dann zeigt sich, dass das KSK politisch nicht unter Kontrolle ist", so Pfl?ger weiter.

Die Linke will in der Sitzung des Verteidigungsausschusses des Bundestages am kommenden Mittwoch Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) zum Sachverhalt h?ren. Die Ministerin hatte im vergangenen Jahr die Ermittlungen im KSK an sich gezogen und zeitweilig die komplette Aufl?sung der Eliteeinheit als m?gliche Konsequenz in Aussicht gestellt. Das KSK war durch Fehlbest?nde an Munition, aber immer wieder auch durch die Enth?llung einer offenbar rechtsradikalen Gesinnung in die Kritik geraten.

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