Notfälle, Kriminalität

Berlin - Nach dem Fund eines gefährlichen Päckchens im Süden Berlins ermittelt die Polizei unter Hochdruck.

12.01.2018 - 23:26:05

Polizei ermittelt nach Fund von gefährlichem Umschlag in Berlin. Die Sendung steht laut Behörden in Zusammenhang mit dem Erpresser des Paketdienstleisters DHL. Die Versandtasche mit einer Zündvorrichtung und vermutlich Schwarzpulver aus Feuerwerkskörpern war in einer Bankfiliale aufgetaucht. Ein Polizeisprecher sagte: «Dieser Brief und der Inhalt hätte Menschen verletzen können.» Nach dpa-Informationen ähnelt der Fund den Paketbomben des DHL-Erpressers. Die Polizei in Berlin und Brandenburg informierten über einen Zusammenhang zu den früheren Paketbomben.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

14-Jähriger erstochen - Nach Bluttat in Lünen beginnt wieder Unterricht. Ein Mitschüler wird verdächtigt. Nun muss ein Haftrichter entscheiden, wie es weitergeht. Blumen, Kerzen, ein BVB-Schal am Zaun: An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule trauern Schüler und Lehrer um einen 14-Jährigen, der am Vortag erstochen worden war. (Politik, 24.01.2018 - 08:58) weiterlesen...

Schweigen nach dem Schock - Nach Bluttat in Lünen beginnt Unterricht. Der Unterricht begann am Morgen nach Angaben der Schulleitung planmäßig. An der Schule gedachten am Morgen Schüler und Lehrer des erstochenen 14-Jährigen mit Blumen und Kerzen. Der mutmaßliche Täter, ein 15 Jahre alter Mitschüler, soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Er hatte gestern Abend gestanden, den Jungen in den Hals gestochen zu haben, weil dieser seine Mutter provoziert angeschaut habe. Lünen - Am Tag nach der Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Schule in Lünen versuchen Schüler und Lehrer gemeinsam, die Trauer über den gewaltsamen Tod eines Mitschülers zu verarbeiten. (Politik, 24.01.2018 - 08:54) weiterlesen...

14-Jähriger erstochen - Reden über den Tod: Schule öffnet nach Bluttat wieder. Am Mittag gibt es eine Schweigeminute in Stadt. Wie konnte es dazu kommen, dass ein 14-Jähriger an einer Schule in Lünen durch die Hand eines Mitschülers zu Tode kam? Während eine Mordkommission die Hintergründe ermittelt, geht der Schulbetrieb am Mittwoch weiter. (Politik, 24.01.2018 - 08:12) weiterlesen...

Schule in Lünen öffnet nach Bluttat wieder. Der Unterricht soll auch nach Plan enden. Dazwischen liegen aber nicht Deutsch und Mathematik, sondern eine Schweigeminute und lange Gespräche zur Bewältigung des Schocks, wie die Schule mitteilt. Der 15-Jährige mutmaßliche Täter soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Er ist dringend verdächtig, gestern einen 14-jährigen Mitschüler erstochen zu haben. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft war er offenbar der Meinung, dass seine Mutter vom 14-Jährigen provozierend angeschaut worden sei. Lünen - Am Tag nach der Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Schule in Lünen beginnt der Unterricht heute wie üblich um 8.15 Uhr. (Politik, 24.01.2018 - 04:24) weiterlesen...

Angreifer war polizeibekannt - Schock in Lünen: 15-Jähriger ersticht Mitschüler. Die Polizei nimmt den Tatverdächtigen fest. Er soll sich durch Blicke des späteren Opfers auf seine Mutter provoziert gefühlt und deshalb zugestochen haben, so die Vernehmung. Eine Schule unter Schock: Ein 15-Jähriger soll in Lünen einen Mitschüler erstochen haben. (Politik, 23.01.2018 - 21:28) weiterlesen...

15-Jähriger erstach Mitschüler - vorher Streit mit Opfer. Er war der Meinung, dass der 14-Jährige die Mutter des 15-Jährigen provozierend angeschaut habe. Deshalb habe er zugestochen, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Abend nach der Vernehmung des Jugendlichen. Der 15-Jährige sei polizeibekannt gewesen und habe als aggressiv und «unbeschulbar» gegolten, so die Behörden. Deshalb habe er vorübergehend eine andere Schule besucht. Lünen - Der 15-Jährige, der in der Lünener Käthe-Kollwitz-Schule einen 14 Jahre alten Mitschüler erstochen haben soll, hatte vorher Streit mit seinem späteren Opfer. (Politik, 23.01.2018 - 20:48) weiterlesen...