Kriminalität, Deutschland

Berlin - Mord, Diebstahl, Einbruch, rechte Übergriffe: Bundesinnenminister Thomas de Maizière stellt heute in Berlin neue Kriminalitätszahlen vor.

24.04.2017 - 01:54:05

Weniger Einbrüche, mehr Gewalttaten: Kriminalstatistik wird vorgelegt. Vorab wurden bereits einige Entwicklungen und Zahlen bekannt. Wohnungseinbrüche zum Beispiel wurden etwas weniger. Laut «Spiegel» sank die Zahl der angezeigten Fälle 2016 zum ersten Mal seit zehn Jahren: im Vergleich zum Vorjahr von 167 000 auf rund 151 000. Gewalttaten und Sexualdelikte nahmen dagegen zu. Demnach wuchs die Gewaltkriminalität 2016 um 6,7 Prozent. Stark zugelegt hätten Fälle von Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Razzien bei ehemaligen Audi-Vorstandsmitgliedern. Bei zweien von ihnen handele es sich um ehemalige Vorstandsmitglieder von Audi, teilte die Münchner Staatsanwaltschaft mit. Es bestehe der Verdacht, dass die Beschuldigten mitverantwortlich dafür gewesen seien, zumindest einen wesentlichen Teil der mit manipulierten Dieselmotoren ausgestatteten Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Aktuelle Mitglieder des Audi-Vorstandes seien weiterhin nicht unter Verdacht. München - Im Dieselskandal bei der VW-Tochter Audi haben Staatsanwälte die Privatwohnungen und in einem Fall auch den Arbeitsplatz dreier weiterer Beschuldigter durchsucht. (Politik, 22.02.2018 - 10:56) weiterlesen...

Korruptionswahrnehmungsindex - Bulgaren erleben mehr Korruption als Menschen in Ruanda. Für einige EU-Staaten in Osteuropa gilt das jedoch nicht. Auch Beitrittskandidaten wie Serbien, Albanien und die Türkei schneiden nicht gut ab. Westeuropa steht in Sachen Korruption besser da als jede andere Region der Welt. (Politik, 21.02.2018 - 20:44) weiterlesen...

Bulgarien und Rumänien mit mehr Korruption als Ruanda. Das geht aus dem aktuellen Index von Transparency International hervor. Er misst die in Wirtschaft, Politik und Verwaltung wahrgenommene Korruption im öffentlichen Sektor. Auf dem letzten Platz liegt wie schon in den Vorjahren Somalia. Den Spitzenrang mit der geringsten Korruption hält aktuell Neuseeland, gefolgt von Dänemark und Finnland. Deutschland sank im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze ab auf Rang Zwölf. Berlin - Die Bürger der EU-Staaten Rumänien und Bulgarien leiden stärker unter staatlicher Korruption als etwa Menschen in Ruanda oder Saudi-Arabien. (Politik, 21.02.2018 - 20:10) weiterlesen...

Tod eines Polizisten im Karneval - Verdächtiger wieder frei. Es bestehe kein dringender Tatverdacht mehr, dass der Mann den 32 Jahre alten Polizisten zumindest fahrlässig gestoßen habe, sagte ein Sprecher des Kölner Amtsgerichts. Es könne sich auch um einen Unfall handeln. Deshalb habe ein Richter den Haftbefehl aufgehoben. Der Polizist war am Karnevalsfreitag an einer Haltestelle in der Kölner Innenstadt zwischen zwei Straßenbahnwaggons gestürzt und überrollt worden. Köln - Nach dem tödlichen Sturz eines Polizisten vor eine Straßenbahn beim Kölner Karneval ist ein 44 Jahre alter Verdächtiger aus der Untersuchungshaft entlassen worden. (Politik, 21.02.2018 - 10:50) weiterlesen...

US-Richter lehnt VW-Antrag auf Prozesspause ab. Nun muss sich die US-Tochter des Konzerns bereits in wenigen Tagen erstmals einem Rechtsstreit mit einem Dieselbesitzer vor Gericht stellen. Richter Bruce D. White sah keinen Grund, der Forderung der VW-Anwälte nach einer sechsmonatigen Pause stattzugeben. VW hatte eine «Abkühlungsperiode» gefordert, weil die Klägerseite das Unternehmen öffentlich mit «Hitler, dem Holocaust und anderem Horror» in Verbindung gebracht habe. Fairfax - VW ist im Abgas-Skandal mit einem Antrag auf Prozessverschiebung in den USA gescheitert. (Politik, 21.02.2018 - 00:44) weiterlesen...

Zahl der Übergriffe auf Bahn-Mitarbeiter steigt weiter. Es seien 2550 Fälle von Körperverletzung gemeldet worden - 7,4 Prozent mehr als 2016, sagte ein Bahnsprecher in Berlin. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft nannte die Zahl erschreckend. Diese Gewalt gegen die Beschäftigten müsse endlich aufhören. Nach Angaben der Bahn wurden überwiegend Sicherheitsleute der Bahn angegriffen, oft in Zusammenhang mit Fußballspielen, Volksfesten und anderen Großveranstaltungen. Berlin - Die Zahl der Übergriffe auf Bahn-Mitarbeiter ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. (Politik, 20.02.2018 - 18:50) weiterlesen...