Konflikte, Syrien

Berlin - Mehr als 200 Menschen sind nach Angaben des Bundesinnenministeriums aus Deutschland ausgereist, um an der Seite kurdischer Milizen in Syrien und dem Irak gegen die IS-Terrormiliz zu kämpfen - unter ihnen 69 mit deutschem Pass.

10.04.2017 - 05:56:05

Mehr als 200 Kämpfer gegen IS stammen aus Deutschland. Nicht erfasst seien Personen, die sich den kurdischen Streitkräften im Irak, den sogenannten Peschmerga, anschließen wollten. Das berichtet die «Neue Osnabrücker Zeitung» und beruft sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Staatsminister Roth: Ost-Ghuta erlebt «die Hölle auf Erden». «Wir müssen wieder die Selbstverständlichkeit erreichen, dass es nämlich humanitäre Zugänge gibt», sagte Roth mit Blick auf die Notlage im syrischen Ost-Ghuta im ARD-«Morgenmagazin». Wie zuvor UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete auch Roth die Situation in Ost-Ghuta als «die Hölle auf Erden». Das Rebellengebiet Ost-Ghuta erlebt eine der schlimmsten Angriffswellen seit Beginn des Bürgerkriegs vor sieben Jahren. Berlin - Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth, hat es als zynisch bezeichnet, dass im UN-Sicherheitsrat über eine Waffenruhe in Syrien gestritten werden muss. (Politik, 23.02.2018 - 10:14) weiterlesen...

Türkei meldet Beschuss von YPG-Konvoi nahe Afrin. Die Armee habe auf 30 bis 40 Fahrzeuge etwa 15 Kilometer südöstlich der Stadt Afrin gefeuert, teilte das Militär mit. Die Fahrzeuge hätten Waffen und Munition transportiert. Damit widersprach die Armee kurdischen Angaben, wonach es sich bei dem Konvoi um Zivilisten aus verschiedenen Teilen Nordsyriens handelte, die zur Unterstützung der Bevölkerung in die Stadt gekommen seien. Istanbul - Die türkischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben einen Konvoi der Kurdenmiliz YPG in Nordwestsyrien beschossen. (Politik, 23.02.2018 - 08:56) weiterlesen...

UN-Experte: Menschen in Ost-Ghuta haben kaum Lebensmittel. Solange weiter gekämpft werde, sei die Lieferung von Hilfsleistungen zu gefährlich, sagte Jakob Kern vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen im Deutschlandfunk. Die Menschen könnten derzeit nicht sicher aus ihren Kellern kommen, um sich Lebensmittel abzuholen. Den Menschen mangele es vor allem an Grundnahrungsmitteln und Medikamenten. Berlin - Ein UN-Experte hat eindringlich eine Waffenruhe für das syrische Rebellengebiet Ost-Ghuta gefordert, um den rund 400 000 dort eingeschlossenen Menschen dringend benötigte Lebensmittel bringen zu können. (Politik, 23.02.2018 - 08:28) weiterlesen...

Dramatische humanitäre Lage - UN-Sicherheitsratssitzung zu Syrien endet ohne Ergebnis. Die humanitäre Lage ist dramatisch, ein Ende nicht abzusehen. Eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats bleibt ohne Ergebnis. Hoffen auf Freitag. Täglich bombardieren Syriens Regierungstruppen das Rebellengebiet Ost-Ghuta, wo 400 000 Menschen eingeschlossen sind. (Politik, 23.02.2018 - 06:40) weiterlesen...

UN-Sicherheitsratssitzung zu Syrien endet ohne Ergebnis. Schweden und Kuwait hatten im Vorfeld einen Resolutionsentwurf in Umlauf gebracht, der eine 30 Tage lange Feuerpause sowie Zugang für humanitäre Helfer vorsieht. Die USA hatten ihre Zustimmung signalisiert. Doch Russland machte während der Sitzung deutlich, es werde dem Entwurf in dieser Form nicht zustimmen. Stattdessen brachte es einige Änderungsvorschläge in Umlauf, deren Inhalt zunächst nicht im Detail bekannt war. New York - Eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zum Syrien-Konflikt ist in New York ohne Einigung über eine Waffenruhe zu Ende gegangen. (Politik, 23.02.2018 - 02:42) weiterlesen...

Rebellengebiet bombardiert - Merkel verurteilt «Massaker» in syrischem Ost-Ghuta. 400 000 Menschen sind dort eingeschlossen, die humanitäre Lage ist dramatisch. Ein Ende des Leidens ist nicht abzusehen. Täglich bombardieren Syriens Regierungstruppen das Rebellengebiet Ost-Ghuta. (Politik, 22.02.2018 - 21:57) weiterlesen...