Parteien, Regierung

Berlin - Klassische Einwanderungsländer wie Kanada und Australien regeln die Zuwanderung über ein Punktesystem.

14.11.2017 - 17:30:05

Jamaika-Sondierungen - Welche Regeln gibt es in klassischen Einwanderungsländern?

KANADA: Hier wendet sich die Einwanderungspolitik vor allem an qualifizierte Arbeitskräfte. Das wird per Test und Punktesystem überprüft. Wer legal einwandern möchte, muss mindestens 67 von 100 Punkten erreichen. Getestet werden etwa Bildungsgrad sowie Englisch- und Französischkenntnisse. Besonders viele Punkte bekommen jene, die schon ein Job-Angebot haben, jung sind und bereits längere Zeit im Land gelebt haben. Neuerdings gibt es auch Punkte dafür, wenn schon Geschwister dauerhaft in Kanada leben oder kanadische Bürger sind.

AUSTRALIEN: Hier gibt es ein ähnliches Punktesystem. Wenn sich ein Ausländer dauerhaft auf dem Kontinent niederlassen möchte, spielen Ausbildung, Sprachkenntnisse, Berufserfahrung und Alter eine Rolle. Dazu gehört auch ein Multiple-Choice-Test mit Fragen zu Demokratie, Gesetzen, Regierung und Landeskunde. Gefragt sind Mangelberufe. Neuankömmlinge sollten jünger als 45 Jahre alt sein.

USA: Wer dauerhaft in den USA wohnen und arbeiten möchte, braucht eine «Green Card». Gute Aussichten hat nur, wer etwa besonders qualifiziert oder mit einem US-Staatsbürger verheiratet ist oder in den USA investieren will. Die Einwanderungsbehörde veranstaltet seit 1990 zudem eine Lotterie, die jedem die Chance gibt, eine «Green Card» zu gewinnen. Ein Computer entscheidet nach dem Zufallsprinzip.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ein Hund als Mitglied? - SPD geht gegen «Bild»-Bericht vor und ruft Presserat an Ist die SPD jetzt auch noch auf den Hund gekommen? «Lima» wird zum Politikum und Streitfall: Die «Bild» wollte testen, wie gut die Schutzmechanismen der Partei funktionieren, um eine Unterwanderung durch fragwürdige Mitglieder beim Votum über die Groko zu verhindern. (Politik, 20.02.2018 - 19:24) weiterlesen...

Die SPD wählt - Groko-Ärger an der Basis. Berlin - Begleitet von Kritik der Basis hat die SPD ihr Mitgliedervotum über den Eintritt in eine große Koalition gestartet. Wahlberechtigt sind gut 460 000 Mitglieder. Die Stimmzettel müssen bis zum 2. März beim Vorstand eingegangen sein. Es wird mit einem sehr knappen Ausgang gerechnet. Für Ärger an der Basis sorgte ein Begleitschreiben der Parteispitze, in dem sich Sätze finden wie: «Wir als Verhandlungsteam empfehlen Dir aus Überzeugung, mit JA zu stimmen.» Das wurde als zu parteiisch pro GroKo kritisiert. Die SPD wählt - Groko-Ärger an der Basis (Politik, 20.02.2018 - 16:06) weiterlesen...

Nahles kämpft für ein Ja - Die SPD wählt - Groko-Ärger an der Basis. Für oder gegen die GroKo unter Merkel - das Mitgliedervotum bei den Sozialdemokraten ist eröffnet. Die designierte SPD-Chefin Nahles kämpft für ein Ja der Genossen und gegen immer neue Tiefstände in den Umfragen. Nun liegt alles in der Hand der SPD-Mitglieder. (Politik, 20.02.2018 - 16:04) weiterlesen...

Nahles wirbt für GroKo-Ja - SPD: Kein Hund nimmt am Mitgliedervotum über GroKo teil Ist die SPD jetzt auch noch auf den Hund gekommen? «Lima» wird zum Politikum: Die «Bild»-Zeitung wollte testen, wie gut die Schutzmechanismen der Partei funktionieren, um eine Unterwanderung durch fragwürdige Mitglieder beim Votum über die Groko zu verhindern. (Politik, 20.02.2018 - 11:56) weiterlesen...

SPD: Kein Hund nimmt am Mitgliedervotum über GroKo teil. Es handele sich um eine «Fake-Mitgliedschaft», sagte ein SPD-Sprecher in Berlin. «Wir prüfen, ob wir die Mitgliedschaft annullieren können, da sie offensichtlich mit Täuschungsabsicht erstellt worden ist.» Damit werde auch kein Hund an dem am Dienstag gestarteten Mitgliedervotum über den mit CDU/CSU ausgehandelten Koalitionsvertrag teilnehmen. Berlin - Nach einem «Bild»-Bericht über einen Hund, der als SPD-Mitglied geführt wird, will die Partei den Eintritt wegen falscher Angaben rückgängig machen. (Politik, 20.02.2018 - 11:48) weiterlesen...

Hintergrund - Fakten zum SPD-Mitgliederentscheid Berlin - Nun hängt alles an den SPD-Mitgliedern: Sie stimmen über den Koalitionsvertrag mit CDU und CSU ab - und damit auch über eine Fortsetzung der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU). (Politik, 20.02.2018 - 10:46) weiterlesen...