Konflikte, Nordkorea

Berlin - Kanzlerin Angela Merkel hat den neuen Raketentest Nordkoreas scharf als «Provokation» verurteilt.

29.11.2017 - 03:54:05

Nordkoreas Raketentest - internationale Kritik. «Es ist wichtiger denn je, gegen die Bedrohung der internationalen Sicherheit durch Pjöngjang zusammenzustehen», schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert? im Kurznachrichtendienst Twitter. Auch EU und Nato kritisierten den Raketenabschuss heftig. US-Präsident Donald Trump reagierte sehr verhalten. Nach Angaben des südkoreanischen Militärs flog die Rakete etwa 960 Kilometer weit in Richtung der japanischen Küste, bevor sie ins Meer stürzte.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bericht: Zwei Nordkoreaner per Boot in den Süden geflüchtet. Einer der beiden sei ein Soldat, meldete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf Regierungskreise. Das südkoreanische Militär habe das kleine Boot der beiden bei der Insel Baengnyeong nahe der innerkoreanischen Seegrenze entdeckt. Die Männer hätten angegeben, dass sie sich absetzen wollten. Diese Überlaufaktion ist die erste seit dem Gipfel des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In im April. Seoul - Zwei Nordkoreaner haben sich einem Bericht zufolge per Boot nach Südkorea abgesetzt. (Politik, 19.05.2018 - 04:16) weiterlesen...

Trump: Kim bekommt bei Deal «sehr starke Sicherheiten». Gleichzeitig schwächte er Spekulationen um einen möglicherweise von den USA beabsichtigten Regimewechsel in Nordkorea nach dem Modell Libyen ab. Wenn Nordkorea ein Abkommen unterzeichne, werde Kim Jong Un «sehr starke Sicherheiten» bekommen, sagte Trump in Washington. Die USA verlangen dafür von Nordkorea den völligen und nachhaltigen Verzicht auf Atomwaffen. Seoul - US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea im Falle eines erfolgreichen Atomabkommens umfangreiche Sicherheiten in Aussicht gestellt. (Politik, 18.05.2018 - 00:58) weiterlesen...

Vier Wochen vor dem Gipfel - Trump: Kim bekommt bei Deal «sehr starke Sicherheiten». Pjöngjang hatte zuvor damit gedroht, das Treffen Kims mit Trump platzen zu lassen. Donald Trump streckt die Hand in Richtung Nordkorea aus: Wenn es zum Deal mit dem Kommunisten Kim Jong Un kommt, soll dieser Sicherheiten bekommen. (Politik, 17.05.2018 - 22:24) weiterlesen...

Vier Wochen vor dem Gipfel - Trump stellt Nordkorea «starke Sicherheiten» in Aussicht. Das deutete schon Nordkoreas Drohung mit einer möglichen Absage an. Jetzt stellt Trump Nordkoreas Kim «starke Sicherheiten» in Aussicht. Vor ihrem Gipfel scheint es zwischen den USA und Nordkorea noch große Probleme zu geben. (Politik, 17.05.2018 - 21:08) weiterlesen...

Trump stellt Kim «starke Sicherheiten» in Aussicht. Wenn Nordkorea ein Abkommen unterzeichne, werde Kim Jong Un «sehr starke Sicherheiten» bekommen, sagte Trump in Washington. «Wenn wir keinen Deal erreichen, dann wäre das das Modell», sagte Trump mit Blick auf die Entmachtung von Libyens früherem Machthaber Muammar al-Gaddhafi, der später von Rebellen getötet wurde. Deswegen sei es sinnvoll, wenn Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sich auf ein Abkommen mit den USA einlasse. Washington - US-Präsident Donald Trump hat im Ringen mit Nordkorea versichert, im Falle eines Abkommens werde es nicht zu einer Lösung nach dem Modell Libyens kommen. (Politik, 17.05.2018 - 20:58) weiterlesen...

Vier Wochen vor dem Gipfel - Bericht: USA fordern von Nordkorea Herausgabe von Atomwaffen. Das deutete schon Nordkoreas Drohung mit einer möglichen Absage an. Vor ihrem Gipfel scheint es zwischen den USA und Nordkorea noch große Probleme zu geben. (Politik, 17.05.2018 - 14:14) weiterlesen...