Unwetter, Hochwasser

Berlin - In weiten Teilen Deutschlands hat es erneut heftige Regenfälle gegeben.

25.07.2017 - 08:38:05

Bis 100 Liter pro Quadratmeter - Vielerorts heftige Regenfälle. Besonders betroffen waren in der Nacht zu Dienstag der Süden Niedersachsens und der Norden Thüringens, wie der Deutsche Wetterdienst am Morgen mitteilte.

Hier seien in den letzten 24 Stunden zwischen 50 bis 80 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, punktuell sogar 100 Liter pro Quadratmeter. «Das ist mehr als die übliche monatliche Niederschlagsmenge, und es wird noch einiges dazu kommen, sagte DWD-Meteorologe Thore Hansen.

Im Süden Niedersachsens führte der Dauerregen in einigen Orten zu Überschwemmungen. Keller liefen in der Nacht zu Dienstag voll, Bäche übertraten die Ufer. Besonders stark betroffen waren die Landkreise Holzminden und Hameln-Pyrmont, die Region Hannover und der Harz. Menschen seien bislang nicht verletzt worden, hieß es. In Einbeck stand das Wasser auf einer Straße bis zu 20 Zentimeter hoch auf der Fahrbahn, sie war nicht mehr zu befahren.

In Sachsen-Anhalt stiegen wegen des Dauerregens die Wasserstände einiger Flüsse stark an. Für die Holtemme im Harz gilt an einem Pegel bereits die höchste Alarmstufe 4, wie die Hochwasservorhersagezentrale in Magdeburg auf ihrer Internetseite mitteilte. Demnach sind Flächen entlang des Gewässers bereits überflutet. Auch an anderen Flüssen im Harz - etwa an Bode oder Ilse - rechnen die Experten mit steigenden Wasserständen. An größeren Flüssen wie Elbe und Saale herrschte zunächst keine Hochwassergefahr.

Nach Auskunft des DWD wird es bis Mittwoch vielerorts in Deutschland weiter regnen. In weiten Teilen Ostdeutschlands soll das schlechte Wetter laut bisheriger Vorhersage bis in die Nacht zum Donnerstag weitergehen.

@ dpa.de

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