Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

nd.DerTag / nd.DieWoche

Berlin - In Mexiko gelten laut offiziellen Zahlen momentan 73.218 Personen als gewaltsam verschwunden.

27.08.2020 - 19:42:13

nd.DerTag: Mexikanische Menschenrechtlerin Gonz?lez: F?r die Angeh?rigen von Verschwundenen ist es fundamental, die Wahrheit zu erfahren. "Wir gehen davon aus, dass hinter dem Verschwindenlassen in den meisten F?llen kriminelle Gruppen stecken, die Menschen zwingen, f?r sie zu arbeiten.

Berlin - In Mexiko gelten laut offiziellen Zahlen momentan 73.218 Personen als gewaltsam verschwunden. "Wir gehen davon aus, dass hinter dem Verschwindenlassen in den meisten F?llen kriminelle Gruppen stecken, die Menschen zwingen, f?r sie zu arbeiten. Darunter sind auch Zwangsrekrutierungen der Drogenkartelle", sagte Dolores Gonz?lez gegen?ber "nd.Der Tag" (Freitagausgabe) aus Anlass des "Internationalen Tag der Verschwundenen" am 30. August. "Wir haben zwischen 35.000 und 40.?000 Tote, die noch nicht identifiziert sind", weist die Koordinatorin der mexikanischen Menschenrechtsorganisation Serapaz auf die Dimension in Mexiko hin. In Mexiko habe der Staat f?r das Verschwindenlassen eine Verantwortung, weil er es nicht verhindert, die F?lle nicht aufkl?rt und die Verantwortlichen straffrei davon kommen lie?e.

Anfang Juli wurden die sterblichen ?berreste von Christian Alfonso Rodr?guez identifiziert - einem der 43 Studenten aus Ayotzinapa im Bundesstaat Guerrero, die am 26. September 2014 verschwanden. "Der Fall hat f?r die mexikanische Gesellschaft eine gro?e Bedeutung und das erkennt auch die Regierung an. Vor allem aber ist es f?r die Eltern der 43 verschwundenen Studenten fundamental, die Wahrheit zu erfahren. Denn sie befinden sich bereits seit fast sechs Jahren in v?lliger Ungewissheit ?ber das Schicksal ihrer S?hne", verweist die Menschenrechtlerin auf die Bedeutung der Aufkl?rung von Verbrechen.

Pressekontakt:

nd.DerTag / nd.DieWoche Redaktion

Telefon: 030/2978-1722

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/59019/4691015 nd.DerTag / nd.DieWoche

@ presseportal.de