Unwetter, Verkehr

Berlin - In den Alpen bleibt die Lage wegen des Winterwetters angespannt.

10.01.2019 - 22:06:05

Schneemassen: Weiter angespannte Lage in den Alpen. In drei oberbayerischen Landkreisen gilt inzwischen der Katastrophenfall. Am meisten Sorgen bereiten die Schneelasten auf den Dächern. Auch viele Züge fallen aus, auf Autobahnen gibt es lange Staus, Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten. Und es kommt zu tragischen Vorfällen. In Aying bei München wurde ein neunjähriger Junge von einem umstürzenden Baum erschlagen. In der Schweiz krachte eine Lawine in ein Hotel und verletzte mehrere Menschen.

@ dpa.de

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Mosambik erklärt wegen Überschwemmungen den Notstand. Zudem gelten ab heute drei Tage Staatstrauer, um der Opfer des Zyklons zu gedenken, wie Präsident Filipe Nyusi erklärte. Zuvor hatte Nyusi sich in der besonders vom Sturm betroffenen Hafenstadt Beira mit seinem Kabinett beraten. In der Stadt gibt es auch knapp eine Woche nach dem Eintreffen des Sturms keinen Strom, weite Teile von Stadt und Umland sind überflutet. Nyusi hatte am Montag gewarnt, es könnte mindestens 1000 Todesopfer geben. Beira - Wegen verheerender Überschwemmungen im Zentrum des Landes nach dem schweren Tropensturm «Idai» hat Mosambiks Regierung den Notstand erklärt. (Politik, 20.03.2019 - 08:12) weiterlesen...

Überschwemmungen in Mosambik - Ausmaß weiter unklar. Bei Flügen über dem Katastrophengebiet zeige sich ein erschreckendes Bild, erklärte das Welternährungsprogramm. Die größte Herausforderung sei es jetzt, die Hilfsbedürftigen zu erreichen. Die «massive Katastrophe» betreffe möglicherweise Millionen Menschen in Mosambik und den Nachbarländern Simbabwe und Malawi, sagte der Leiter des UN-Nothilfebüros, Jens Laerke. Beira - Nach dem schweren Tropensturm «Idai» sind im Zentrum Mosambiks Helfern zufolge Flüsse so dramatisch über die Ufer getreten, dass «Binnenmeere» entstanden sind. (Politik, 20.03.2019 - 03:48) weiterlesen...

Überschwemmungen in Mosambik: Helfer sprechen von «Binnenmeeren». Bei Flügen über dem Katastrophengebiet zeige sich ein erschreckendes Bild, erklärte das Welternährungsprogramm. Die größte Herausforderung sei es jetzt, die Hilfsbedürftigen zu erreichen. Meteorologen warnten, dass es in der Region noch bis Donnerstag stark regnen soll. Die «massive Katastrophe» betreffe möglicherweise Millionen Menschen in Mosambik und den Nachbarländern Simbabwe und Malawi, sagte der Leiter des UN-Nothilfebüros, Jens Laerke. Beira - Nach dem schweren Tropensturm «Idai» sind im Zentrum Mosambiks Helfern zufolge Flüsse so dramatisch über die Ufer getreten, dass «Binnenmeere» entstanden sind. (Politik, 20.03.2019 - 03:10) weiterlesen...

1000 Tote befürchtet - Überschwemmungen in Mosambik - «Binnenmeere» entstanden. Experten warnen angesichts steigender Flusspegel, dass sich die Lage weiter zuspitzt. Hilfsorganisationen wollen ihre Einsätze ausweiten. Das Ausmaß der Katastrophe in Mosambik ist immer noch nicht absehbar. (Politik, 19.03.2019 - 18:26) weiterlesen...

Mehr als 1000 Opfer befürchtet - Zyklon «Idai» in Mosambik: Retter kämpfen gegen die Zeit. Weite Landstriche stehen unter Wasser. Helfern bietet sich in dem Gebiet ein Bild der Verwüstung. Zehntausende brauchen dringend Hilfe. Doch die Pegel der Flüsse steigen weiter an. Der tropische Wirbelsturm «Idai» hat Hunderttausende obdachlos gemacht. (Politik, 19.03.2019 - 17:10) weiterlesen...

Wirbelsturm «Idai» - Bis zu 1000 Tote durch Wirbelsturm in Mosambik befürchtet. Eine Großstadt ist seit Tagen ohne Strom und von der Außenwelt abgeschnitten. Helfer schlagen nach dem tropischen Wirbelsturm «Idai» Alarm. Und der Präsident warnt vor einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes. Weite Landesteile in Mosambik sind überflutet. (Politik, 18.03.2019 - 18:40) weiterlesen...