Terrorismus, Bundesregierung

Berlin - Hinterbliebene und Verletzte des Berliner Terroranschlags vom Breitscheidplatz haben sich bei einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Angaben des Opferbeauftragten Kurt Beck aufgenommen gefühlt.

18.12.2017 - 19:42:05

Ein Jahr nach Amri-Attentat - Kanzlerin trifft Opfer des Terroranschlags

Das Treffen habe rund drei Stunden gedauert, «es waren sehr intensive Gespräche», sagte Beck der Deutschen Presse-Agentur. «Es war sehr gut, dass die Kanzlerin das gemacht hat, das hat zur Entspannung geführt».

Der Berliner Opferbeauftragte Roland Weber sagte der dpa, Merkel sei von Tisch zu Tisch gegangen und sei auf jeden individuell eingegangen. Sie habe sich Notizen gemacht und habe die Anliegen der Betroffenen aufgenommen. Das sei positiv bewertet worden.

Zuvor hatten Hinterbliebene in einem offenen Brief Merkel politisches Versagen vorgeworfen und kritisiert, dass sie nicht persönlich kondoliert habe.

Am Dienstag wird in der Hauptstadt an den Terroranschlag mit zwölf Toten und annhähernd 100 Verletzten erinnert. Zu dem Gedenken werden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Merkel erwartet.

@ dpa.de

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