Wahlen, Parlament

Berlin - Führende Vertreter aus Politik und Wirtschaft gehen davon aus, dass US-Präsident Donald Trump trotz des Machtverlusts der Republikaner bei den Kongresswahlen seinen Kurs beibehält.

07.11.2018 - 13:56:06

Kaum Kurskorrekturen von Trump nach Kongresswahl erwartet. «Es wäre ein Irrglaube, nun auf Kurskorrekturen von Donald Trump zu setzen», twitterte Außenminister Heiko Maas. Auch der Kreml rechnet offenbar mit keinen größeren Änderungen und teilte mit, Russland sehe kaum Aussichten auf eine Entspannung im Verhältnis beider Länder. Die Republikaner verloren bei den Kongresswahlen das Repräsentantenhaus an die Demokraten, verteidigten aber ihre Mehrheit im Senat.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Schweden ohne Regierung - Kristersson verliert Abstimmung. 195 von 349 Abgeordneten stimmten gegen ihn. Der konservative Politiker wollte gemeinsam mit den Christdemokraten eine Minderheitsregierung bilden. Seine Niederlage kam nicht unerwartet. Im Vorfeld hatte Kristersson die Unterstützung seiner beiden traditionellen Partner, der Zentrumspartei und der Liberalen, verloren. Sie wollten nicht in einer Regierung sitzen, die mit den Stimmen der rechtspopulistischen Schwedendemokraten an die Macht kam. Stockholm - Der Chef der Partei Moderaterna, Ulf Kristersson, hat die Wahl zum Ministerpräsidenten im schwedischen Parlament verloren. (Politik, 14.11.2018 - 09:52) weiterlesen...

US-Kongresswahlen - Demokratin erringt Senatssitz in Arizona Washington - Fast eine Woche nach den Kongresswahlen in den USA haben die Demokraten das Rennen um den Senatssitz im Bundesstaat Arizona gegen die Republikaner von US-Präsident Donald Trump gewonnen. (Politik, 13.11.2018 - 09:50) weiterlesen...

Demokraten machen Republikanern Senatssitz in Arizona streitig. Die demokratische Kandidatin Kyrsten Sinema setzte sich hier gegen die Republikanerin Martha McSally durch. McSally räumte am Montagabend per Videobotschaft bei Twitter ihre Niederlage ein und gratulierte ihrer Konkurrentin zum Sieg. Sinema wiederum dankte bei Twitter den Wählern in Arizona für deren Unterstützung. Washington - Fast eine Woche nach den Kongresswahlen in den USA haben die Demokraten das Rennen um den Senatssitz im Bundesstaat Arizona gegen die Republikaner von US-Präsident Donald Trump gewonnen. (Politik, 13.11.2018 - 03:42) weiterlesen...

US-Wahlen: Trump gegen Neuauszählung der Stimmen in Florida. Im Rennen um den offenen Senatssitz und den Gouverneursposten in dem Bundesstaat sollten die beiden republikanischen Kandidaten Rick Scott und Ron DeSantis zu Siegern erklärt werden, verlangte Trump in einem Tweet. Neue Stimmzettel seien aus dem Nichts aufgetaucht, und viele Stimmzettel fehlten oder seien gefälscht. Belege für seine Behauptungen lieferte Trump nicht. Washington - US-Präsident Donald Trump hat sich vehement gegen die laufende Neuauszählung von mehreren politischen Rennen der US-Wahlen in Florida ausgesprochen. (Politik, 12.11.2018 - 15:52) weiterlesen...

Trump sagt: Betrugsversuch - US-Wahlen: Neuauszählung von Stimmen in Florida. In Florida werden zwei Rennen neu ausgezählt, weil die Ergebnisse so knapp sind. Trump und seinen Republikanern passt das gar nicht. Mehrere Tage ist die US-Wahl schon her, aber vorbei ist sie noch nicht. (Politik, 11.11.2018 - 08:18) weiterlesen...

US-Wahlen: Neuauszählung von Stimmen in Florida. Bei der Abstimmung über einen Senatssitz und das Gouverneursamt in Florida lagen die Kandidaten von Demokraten und Republikanern am Ende weniger als 0,5 Prozentpunkte auseinander. Die Wahlgesetze in Florida sehen für einen solchen Fall eine maschinelle Neuauszählung der Stimmen vor. US-Präsident Donald Trump meinte, dass es dabei nicht mit rechten Dingen zugehe und sprach von Betrugsversuchen. Miami - Mehrere Tage nach den US-Wahlen haben die Verantwortlichen in Florida eine Neuauszählung der Stimmen bei zwei vielbeachteten politischen Rennen in dem Bundesstaat angeordnet. (Politik, 11.11.2018 - 02:54) weiterlesen...