Parteien, CDU

Berlin - Friedrich Merz wird neben Annegret Kramp-Karrenbauer die größte Chance auf die Nachfolge von Angela Merkel an der CDU-Spitze eingeräumt.

07.12.2018 - 06:40:06

Kurzbiografie - Friedrich Merz im Steckbrief

- geboren am 11. November 1955 in Brilon im östlichen Sauerland (Nordrhein-Westfalen)

- seit 1972 in der CDU

- Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Bonn (1976-1981)

- seit 1986 Rechtsanwalt

- 1989 bis 1994 Mitglied im Europäischen Parlament

- 1994 bis 2009 Mitglied im Bundestag; 2000 bis 2002 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

- seit 2005 bei der internationalen Anwaltskanzlei Mayer Brown

- Mitglied in mehreren Aufsichts- oder Verwaltungsräten

- seit 2009 Vorsitzender des Vereins Atlantik-Brücke

- katholisch, verheiratet, drei Kinder

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Söder erwartet Kurswechsel in der CDU Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erwartet nach dem Wechsel im CDU-Parteivorsitz einen konservativeren Kurs in der Union. (Politik, 14.12.2018 - 18:01) weiterlesen...

Mehrheit nimmt CDU als politisch zerstritten wahr. Entsprechend äußerten sich im ZDF-«Politbarometer» 60 Prozent, für 34 Prozent wirkt die Partei eher einig. 53 Prozent erwarten nach der Erhebung, dass sich am Zusammenhalt der Partei auch unter der neuen Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer nicht viel ändert. 25 Prozent rechnen damit, dass die Einigkeit eher zunehmen wird - 12 Prozent erwarten dagegen mehr Zerstrittenheit. Berlin - Eine Mehrheit der Wahlberechtigten hält die CDU laut einer Umfrage in wichtigen politischen Fragen für eher zerstritten. (Politik, 14.12.2018 - 10:00) weiterlesen...

CSU-Generalsekretär verspricht bessere Kooperation mit CDU Nach Jahren harter Auseinandersetzungen setzt die CSU auf einen Neuanfang mit der CDU. (Politik, 14.12.2018 - 00:03) weiterlesen...

Verurteilte Ärztin lehnt Vorschlag zu Paragraf 219a ab. «Bei genauerem Hinsehen erweist sich der als Kompromiss ausgegebene Vorschlag als Null-Nummer», heißt es in einer Erklärung, die Hänel gemeinsam mit zwei angeklagten Ärztinnen versandt hat. Paragraf 219a bleibe inklusive der Strafandrohung von zwei Jahren Gefängnis bestehen. Die restlichen Vorschläge seien Maßnahmen, die schon heute möglich seien. «Informationsrechte sind Menschheitsrechte, so die Ärztinnen. Gießen - Die wegen Werbung für Abtreibung verurteilte Gießener Ärztin Kristina Hänel ist «entsetzt» über den Kompromissvorschlag der Bundesregierung zu einer Ergänzung der Rechtslage. (Politik, 13.12.2018 - 11:32) weiterlesen...

Werbeverbot für Abtreibungen Thema im Bundestag. Die FDP fordert in einem Antrag die Streichung des Paragrafen 219a. Unsicher ist, wie sich die SPD dazu verhält, die eigentlich ebenfalls für eine Streichung des Werbeverbots ist. Es wird erwartet, dass Union und SPD den Antrag zusammen in die Ausschüsse überweisen und einer Abstimmung aus dem Weg gehen. Am Abend hatten die zuständigen Fachminister einen Vorschlag vorgelegt, der den Streit in der Koalition beilegen soll. Berlin - Nach dem Kompromissvorschlag der Bundesregierung wird das umstrittene Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche heute im Bundestag diskutiert. (Politik, 13.12.2018 - 08:42) weiterlesen...

Werbeverbot für Abtreibungen Thema in Bundestag. Die FDP fordert in einem Antrag die Streichung des Paragrafen 219a. Unsicher ist, wie sich die SPD dazu verhält, die eigentlich ebenfalls für eine Streichung des Werbeverbots ist. Es wird erwartet, dass Union und SPD den Antrag zusammen in die Ausschüsse überweisen und einer Abstimmung aus dem Weg gehen. Am Abend hatten die zuständigen Fachminister einen Vorschlag vorgelegt, der den Streit in der Koalition beilegen soll. Berlin - Nach dem Kompromissvorschlag der Bundesregierung wird das umstrittene Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche heute im Bundestag diskutiert. (Politik, 13.12.2018 - 08:04) weiterlesen...