International, Konflikte

Berlin - Erstmals nach fast eineinhalb Jahren verhandeln Russland und die Ukraine wieder über die Lösung des Ostukraine-Konflikts.

11.06.2018 - 20:22:05

Maas wirbt für UN-Blauhelmmission in der Ukraine. Die Außenminister der Länder trafen sich in Berlin. Außenminister Heiko Maas warb zum Auftakt für eine Blauhelm-Mission in dem Konfliktgebiet. Sie sei in der Lage, den Friedensprozess neu zu beleben, so der SPD-Politiker. Eine UN-Mission könne dafür zu sorgen, dass das, was schon vereinbart worden sei, endlich auch umgesetzt werde. Russland und die Ukraine setzen sich nach mehr als 16 Monaten wieder im sogenannten Normandie-Format an einen Tisch; Deutschland und Frankreich vermitteln dabei.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Streit um Staatsnamen - Verletzte und Festnahmen nach Demonstrationen in Skopje. Doch Nationalisten auf beiden Seiten finden sich damit nicht ab. Der Streit zwischen Athen und Skopje um den Staatsnamen Mazedonien oder Nord-Mazedonien lässt sich auf höchster Ebene leicht lösen. (Politik, 18.06.2018 - 10:32) weiterlesen...

STreit um Staatsnamen - Verletzte und Festnahmen nach Demonstrationen in Skopje. Doch Nationalisten auf beiden Seiten finden sich damit nicht ab. Der Streit zwischen Athen und Skopje um den Staatsnamen Mazedonien oder Nord-Mazedonien lässt sich auf höchster Ebene leicht lösen. (Politik, 18.06.2018 - 08:36) weiterlesen...

Verletzte und Festnahmen nach Demonstrationen in Skopje. Nach ersten Medienberichten mussten sieben Polizisten und mindestens drei Demonstranten zur Behandlung ins Krankenhaus. Mindestens elf Demonstranten wurden festgenommen. Die Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein, um die gewaltsamen Proteste vor dem Parlamentsgebäude aufzulösen. Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik soll sich künftig Nord-Mazedonien nennen. Skopje - Bei gewaltsamen Demonstrationen in der mazedonischen Hauptstadt Skopje gegen die mit Griechenland getroffene Vereinbarung zur Änderung des Landesnahmens sind mehrere Menschen verletzt worden. (Politik, 18.06.2018 - 01:50) weiterlesen...

Griechenland und Mazedonien legen Namensstreit bei. Danach soll die ehemalige jugoslawische Teilrepublik sich künftig Nord-Mazedonien nennen. Als Gegenleistung will Athen den Weg des Landes zur Nato und in die EU nicht länger blockieren. Mazedonien grenzt im Süden an die griechische Region mit dem gleichen Namens. Griechenland spricht dem Nachbarland das Recht auf den historischen Namen ab. Athen - Griechenland und Mazedonien haben eine Vereinbarung zur Beilegung des seit gut einem Vierteljahrhundert andauernden Streits um den Namen Mazedonien unterzeichnet. (Politik, 17.06.2018 - 11:32) weiterlesen...

«Historischer Schritt» - Griechenland und Mazedonien legen Namensstreit bei. Nun ist der Zwist nach einem Vierteljahrhundert beigelegt. Seit dem Auseinanderbrechen Jugoslawiens gab es zwischen Athen und Skopje Streit um den Namen Mazedonien. (Politik, 17.06.2018 - 11:22) weiterlesen...

Mazedonien-Kompromiss: Athener Parlament lehnt Misstrauensantrag ab. Die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia wollte mit dem Antrag verhindern, dass die im jahrzehntelangen Namensstreit mit dem Nachbarsstaat Mazedonien ausgehandelte Kompromisslösung in Kraft treten kann. Danach soll sich die ehemalige jugoslawische Teilrepublik künftig Nord-Mazedonien nennen. Athen ? Der linke griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und seine Regierung haben eine Kraftprobe im Parlament überstanden: 153 Abgeordnete stimmten in Athen gegen einen Misstrauensantrag der konservativen Opposition, 127 Abgeordnete dafür. (Politik, 16.06.2018 - 21:58) weiterlesen...