Gesundheit, Tiere

Berlin - Dieses Jahr haben West-Nil-Viren besonders viele Menschen in Europa krank gemacht oder getötet.

04.11.2018 - 07:44:06

West-Nil-Viren 2018 in Europa besonders stark verbreitet. In den EU-Mitgliedsstaaten gab es nach Angaben der EU-Gesundheitsbehörde ECDC bis Ende Oktober mehr als 1460 gemeldete Infektionen. Europaweit starben mindestens 170 Menschen an dem Virus. Im ganzen vergangenen Jahr waren es in der EU nur gut 200 gemeldete Infektionen und 25 Todesfälle. In diesem Jahr wurde der Erreger erstmals bei Vögeln und Pferden in Deutschland nachgewiesen. Ein Tierarzt infizierte sich bei der Untersuchung eines toten Vogels.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Widerstand gegen Impfung - Bereits mehr als 200 Tote durch Ebola im Kongo Kinshasa - Im Kongo sind seit dem Ebola-Ausbruch vor rund zwei Monaten 201 Menschen an den Folgen der Erkrankung gestorben. (Politik, 11.11.2018 - 10:02) weiterlesen...

Alte Apfelsorten wählen - Berliner Forscher sind Apfel-Allergie auf der Spur. Sie reagieren vor allem auf gängige Supermarkt-Sorten. Berliner Forscher untersuchen, woran das liegt. Unbeschwert einen knackigen, saftigen Apfel genießen - was für viele Menschen normal ist, kann Allergikern große Probleme bereiten. (Wissenschaft, 11.11.2018 - 08:36) weiterlesen...

Bereits mehr als 200 Tote durch Ebola im Kongo. Bisher sei das Ebola-Virus in 291 Fällen bestätigt worden, teilte das kongolesische Gesundheitsministerium mit. Mehr als 28 000 Menschen seien gegen die Krankheit geimpft worden. Der jüngste Ausbruch konzentriert sich auf die Großstadt Beni und ihre Umgebung in der unruhigen Provinz Nord-Kivu. Dort sind mehrere Milizen und Rebellengruppen aktiv, was es Helfern schwer macht, Patienten schnell aufzusuchen, zu isolieren und ihre Angehörigen zu kontaktieren. Kinshasa - Im Kongo sind seit dem Ebola-Ausbruch vor rund zwei Monaten 201 Menschen an den Folgen der Erkrankung gestorben. (Politik, 11.11.2018 - 06:04) weiterlesen...

Supermarkt-Äpfel für Allergiker oft ungenießbar. Forscher wie der Allergologe Karl-Christian Bergmann von der Berliner Charité untersuchen, woran das liegt. «Die neueren Sorten, sogenannte Tafeläpfel, enthalten besonders viele Allergene», sagt Bergmann. Der Anteil sei so hoch, weil ein anderer Abwehrstoff der Äpfel, die Polyphenole, durch Züchtung stark reduziert worden sei, um süßere Sorten zu erzielen. Alte Sorten seien hingegen oft verträglicher für Allergiker. Berlin - Apfelallergiker vertragen oft Supermarkt-Äpfel wie Golden Delicious, Gala oder Jonagold nicht. (Politik, 11.11.2018 - 04:30) weiterlesen...

Regionale Engpässe - Experten beobachten Ungleichverteilung von Grippe-Impfstoff Langen/Frankfurt/Main - In manchen Teilen Deutschlands kann man sich nach Einschätzung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) derzeit nicht sofort gegen Grippe impfen lassen. (Politik, 10.11.2018 - 09:52) weiterlesen...

Experten beobachten Ungleichverteilung von Grippe-Impfstoff. «Es gibt regionale Engpässe und wir versuchen herauszufinden, wo sie sind», sagte Sprecherin Susanne Stöcker. Dies versuche das PEI über ein Meldesystem, die Ergebnisse stünden aber noch nicht fest. «Generell beobachten wir keinen bundesweiten Impfstoffmangel.» Die regionalen Engpässe sind nach Einschätzung des PEI eher ein Verteilungsproblem. Generell entscheiden die Hersteller laut PEI selbst, wie viel sie wann wohin liefern. Langen - In manchen Teilen Deutschlands kann man sich nach Einschätzung des Paul-Ehrlich-Instituts derzeit nicht sofort gegen Grippe impfen lassen. (Politik, 10.11.2018 - 05:04) weiterlesen...