Bildung, Schulen

Berlin - Die Vorsitzende der Jungen Liberalen, Ria Schröder, hat empört auf die Verzögerungen bei der Umsetzung des Digitalpakts Schule reagiert.

06.12.2018 - 05:54:07

Junge-Liberale-Chefin «stinksauer» über Digitalpakt-Verzögerung. «Was für ein Schlag ins Gesicht junger Menschen. Ich bin stinksauer!», sagte sie. Am Mittwoch hatten die Länder-Ministerpräsidenten sich gegen die von Bundesregierung und Bundestag auch für den Digitalpakt vorgesehenen Grundgesetzänderungen gestellt und angekündigt, den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anzurufen. Der Pakt umfasst fünf Milliarden Euro vom Bund für die Länder in den kommenden fünf Jahren.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Streit um Toleranz in Berlin - Berliner Waldorfschule lehnt Kind eines AfD-Politikers ab Müssen Waldorfschulen Kinder von rechtslastigen Politikern aufnehmen? Wie tolerant sind bürgerliche und links-alternative Kreise gegenüber Andersdenkenden? In der Hauptstadt wird darüber heftig gestritten. (Politik, 17.12.2018 - 16:51) weiterlesen...

Heftige Debatte in Berlin - Kind eines AfD-Politikers von Waldorfschule abgelehnt. Inzwischen schaltete sich auch Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ein. Berlin - Eine Berliner Waldorfschule lehnt die Aufnahme eines Kindes eines AfD-Abgeordneten ab und hat damit eine heftige Debatte ausgelöst. (Politik, 17.12.2018 - 16:00) weiterlesen...

Kind eines AfD-Politikers von Berliner Schule abgelehnt. Inzwischen schaltete sich auch Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres ein. Die Senatsschulverwaltung werde noch am Montag um eine Stellungnahme des Schulträgers bitten, sagte eine Sprecherin. Scheeres sehe es «sehr kritisch», sollte eine Schule nach der politischen Gesinnung der Eltern entscheiden, ob ein Kind aufgenommen werde. Berlin - Eine Berliner Waldorfschule lehnt die Aufnahme eines Kindes eines AfD-Abgeordneten ab und hat damit eine heftige Debatte ausgelöst. (Politik, 17.12.2018 - 10:48) weiterlesen...

Länder stoppen Grundgesetzänderung für Digitalpakt Schule. Der Bundesrat beschloss einstimmig, den Vermittlungsausschuss mit dem Bundestag anzurufen, um eine «grundlegende Überarbeitung» zu erreichen, wie es hieß. Die Länder stören sich daran, dass sie nach der geplanten Grundgesetzänderung bei allen künftigen Bundeshilfen jeweils denselben Betrag selbst bezahlen sollen - «50-50-Regelung». Berlin - Die Länder haben die vom Bund angestrebte Grundgesetzänderung für Finanzhilfen zur Schul-Digitalisierung vorerst gestoppt. (Politik, 14.12.2018 - 23:40) weiterlesen...

Grundgesetzänderung zu Bundeshilfen für Schulen gestoppt. Der Bundesrat beschloss einstimmig, den gemeinsamen Vermittlungsausschuss mit dem Bundestag für eine «grundlegende Überarbeitung» anzurufen. In der Sitzung der Länderkammer machten mehrere Ministerpräsidenten über Parteigrenzen hinweg grundlegende Vorbehalte gegen die Pläne des Bundes deutlich. Dies sei ein «Frontalangriff auf unsere föderale Ordnung», sagte der baden-württembergische Regierungschef Winfried Kretschmann. Berlin - Die Länder haben die vom Bund angestrebte Grundgesetzänderung für Finanzhilfen zur Schul-Digitalisierung vorerst gestoppt. (Politik, 14.12.2018 - 12:02) weiterlesen...

Länder stoppen Grundgesetzänderung zu Bundeshilfen für Schulen. Der Bundesrat beschloss am Freitag einstimmig, den gemeinsamen Vermittlungsausschuss mit dem Bundestag für eine «grundlegende Überarbeitung» anzurufen. Berlin - Die Länder haben die vom Bund angestrebte Grundgesetzänderung zu Finanzhilfen für die Digitalisierung der Schulen vorerst gestoppt. (Politik, 14.12.2018 - 11:50) weiterlesen...