Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Energie, Gas

Berlin - Die US-Regierung will am Dienstag gegen das russische Verlegeschiff «Fortuna» wegen Beteiligung an der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 Sanktionen verhängen.

18.01.2021 - 20:50:03

Nord Stream 2: USA kündigen Sanktionen gegen russisches Schiff an. Darüber habe die US-Botschaft in Berlin am Montag die Bundesregierung informiert, sagte eine Sprecherin der Bundeswirtschaftsministeriums am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte das «Handelsblatt» darüber berichtet.

Darüber habe die US-Botschaft in Berlin am Montag die Bundesregierung informiert, sagte eine Sprecherin der Bundeswirtschaftsministeriums am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte das «Handelsblatt» darüber berichtet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

IAEA: Inspektionen im Iran dürfen nicht zur Verhandlungsmasse werden. Eine mögliche Einigung zwischen dem Iran und den USA zur Rettung des Atomabkommens von 2015 sei ohne eine starke Präsenz von Inspektoren unmöglich, sagte IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi am Montag nach dem Auftakt des IAEA-Gouverneursrats in Wien. WIEN - Die Überwachung des iranischen Atomprogramms darf aus Sicht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) nicht zum Spielball der Diplomatie werden. (Boerse, 01.03.2021 - 13:56) weiterlesen...

Illegales Anzapfen: Flüssiggas-Diebstahl in Mexiko deutlich gestiegen. Es wurden mehr als 23 000 Fälle des illegalen Anzapfens von Gasleitungen im Jahr 2020 in dem nordamerikanischen Land registriert, wie der Verband mexikanischer Flüssiggashändler am Donnerstag mitteilte. Das war demnach ein Anstieg von 77,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Haupt-Pipeline des staatlichen Erdölkonzerns Pemex sei wegen der vielen Diebstähle vergangenes Jahr 140 Tage außer Betrieb gewesen. Kriminelle Banden zapfen in Mexiko immer wieder Pipelines an, um Benzin oder Gas zu stehlen. Auch Drogenkartelle verdienen daran. Bei der Explosion einer Benzinleitung im Bundesstaat Hidalgo kamen vor gut zwei Jahren 135 Menschen ums Leben. MEXIKO-STADT - Flüssiggas im Wert von mehr als 1,2 Milliarden Euro ist im vergangenen Jahr in Mexiko gestohlen worden. (Boerse, 26.02.2021 - 06:09) weiterlesen...

Shell übernimmt Kölner Ökostrom-Vermarkter Next Kraftwerke. Das Start-up ist einer der größten Betreiber sogenannter virtueller Kraftwerke, wobei Wind-, Solar- und Biogasanlagen vernetzt sind. Next Kraftwerke steuert europaweit mehr als 10 000 Anlagen und setzt den erzeugten Strom im Auftrag der Kunden auf den Großhandelsmärkten ab. Der Kauf des Unternehmens passe zur Strategie von Shell, zu einem der führenden Anbieter von grünem Strom und damit verbundenen Dienstleistungen zu werden, teilte der Mineralölkonzern und Tankstellenbetreiber am Donnerstag mit. KÖLN/HAMBURG - Der Energiekonzern Shell baut seine Position auf dem Strommarkt aus und will das Kölner Unternehmen Next Kraftwerke übernehmen. (Boerse, 25.02.2021 - 15:52) weiterlesen...

Preis für Opec-Öl steigt erneut. Wie das Opec-Sekretariat am Donnerstag in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Mittwoch 64,00 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren 27 Cent mehr als am Vortag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells. WIEN - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist erneut gestiegen. (Boerse, 25.02.2021 - 13:15) weiterlesen...

Preis für Opec-Öl steigt weiter. Wie das Opec-Sekretariat am Mittwoch in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Dienstag 63,73 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren 1,72 Dollar mehr als am Vortag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells. WIEN - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist weiter gestiegen. (Boerse, 24.02.2021 - 12:22) weiterlesen...

Irans Führer: Bei Bedarf Urananreicherung bis zu 60 Prozent. "Der Iran wird sich von der arroganten und unfairen Kritik der Amerikaner und Europäer nicht einschüchtern lassen und bei Bedarf den Urananreicherungsgrad sogar bis zu 60 Prozent erhöhen", sagte Ajatollah Ali Chamenei am Montag. TEHERAN - Bei Bedarf will der Iran nach Worten seines obersten Führers den Grad seiner Urananreicherung bis auf 60 Prozent erhöhen. (Boerse, 22.02.2021 - 20:24) weiterlesen...