Gesellschaft, Gesundheit

Berlin - Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), hat eine bessere Versorgung und Betreuung der Kinder von Suchtkranken gefordert.

18.08.2017 - 10:30:05

Drogenbeauftragte - Mortler: Kinder suchtkranker Eltern besser betreuen

«Suchtpolitik darf nicht bei den Suchtkranken selbst enden. Wir müssen uns viel mehr als bisher um die Kinder suchtkranker Menschen kümmern», erklärte Mortler in Berlin bei der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts 2017. Sie hat Kinder von Suchtkranken zum Schwerpunkt des Berichts gemacht.

«Wenn wir die betroffenen Kinder nicht unterstützen, entwickelt ein Drittel von ihnen selbst eine Suchterkrankung und ein weiteres Drittel eine andere psychische Störung.» Die CSU-Politikerin forderte Bund, Länder und Kommunen auf, flächendeckend Netzwerke mit festen Ansprechpartnern in den Städten und Gemeinden zu schaffen.

Während der Tabak- und Alkoholkonsum bei Jugendlichen laut Bericht abgenommen habe, nehme der Cannabiskonsum unter Jugendlichen zu, berichtete Mortler. Das sei auch deshalb problematisch, weil der Wirkstoffgehalt der Droge heute fünf Mal so hoch sei wie noch vor 30 Jahren. Deshalb seien die Auswirkungen auf die Gesundheit der Jugendlichen stark gewachsen. Man dürfe die Droge nicht verharmlosen.

@ dpa.de

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