Gesundheit, Deutschland

Berlin - Die Betreuung todkranker und sterbender Menschen in Deutschland muss sich aus Sicht von Patientenschützern dringend verbessern.

13.10.2018 - 08:48:06

Patientenschützer fordern bessere Betreuung für Todkranke. Gebraucht würden mehr professionelle Palliativteams, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, der dpa anlässlich des Welthospiztages am Samstag. «Allein auf Ehrenamtliche zu setzen, kann die Lücken nicht schließen.» Nur 30 000 Schwerstkranke hätten derzeit die Chance, in einem der 236 stationären Hospize zu sterben, sagte Brysch.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Drogeriemarkt dm ruft Reis zurück. Betroffen sind Packungen mit Mindesthaltbarkeitsdaten 26.10.2019 und 23.11.2019. Es sei nicht ausgeschlossen, dass in den Produkten erhöhte Aflatoxin-Gehalte vorliegen, heißt es von dm. Aflatoxine sind Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen. Kunden können die Packungen ungeöffnet oder angebrochen in die dm-Märkte zurückzubringen. Der Kaufpreis wird erstattet. Karlsruhe - Der Drogeriemarkt dm ruft «dmBio Langkorn Reis Natur» zurück. (Politik, 14.12.2018 - 17:06) weiterlesen...

Kassen dringen auf mehr Sprechstunden für schnellere Termine. Die vorgeschriebene Mindestsprechstundenzahl von 20 auf 25 Wochenstunden zu erhöhen, sei «absolut richtig und notwendig», sagte der Vize-Chef des GKV-Spitzenverbands, Johann-Magnus von Stackelberg. Es gebe durchaus einen nicht zu vernachlässigenden Anteil an Ärzten, der weniger als 25 Stunden Sprechzeit anbiete. Der Bundestag berät heute über ein Gesetz, das für Praxisärzte unter anderem mindestens 25 Stunden für gesetzlich Versicherte vorsieht. Berlin - Die gesetzlichen Krankenversicherungen dringen auf mehr Sprechzeiten, damit Kassenpatienten schneller an Arzttermine kommen. (Politik, 13.12.2018 - 06:08) weiterlesen...

Bericht - Arbeitnehmer fehlten an 669 Millionen Arbeitstagen Berlin - Arbeitnehmer in Deutschland haben im vergangenen Jahr krankheitsbedingt im Schnitt an knapp 17 Tagen gefehlt. (Wirtschaft, 12.12.2018 - 16:48) weiterlesen...

Rückruf von Pille «Trigoa» betrifft längeren Zeitraum. Berlin - Es drohen Fehler bei der Einnahme und unerwünschte Schwangerschaften: Der Rückruf der Antibabypille «Trigoa» betrifft wohl einen drei Tage längeren Zeitraum als bisher bekannt. Laut einem auf der Webseite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlichten Hinweis an Apotheker und Ärzte sind Frauen über den Rückruf «aktiv zu informieren», die zwischen dem 27. November und dem 6. Dezember ein entsprechendes Rezept eingelöst haben könnten. Rückruf von Pille «Trigoa» betrifft längeren Zeitraum (Politik, 10.12.2018 - 12:06) weiterlesen...