Parteien, Regierung

Berlin - Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat die SPD-Mitglieder aufgefordert, der Koalition mit der Union zuzustimmen.

12.02.2018 - 08:50:06

Kiew schaut nach Berlin - Poroschenko fordert Ja der SPD - sonst nütze es Putin. Russlands Präsident Wladimir Putin «freut sich immer dann, wenn es irgendwo auch nur den Ansatz von politischer Instabilität gibt», sagte Poroschenko der «Bild»-Zeitung.

«Es ist deshalb nicht nur für Europa, sondern die ganze Welt wichtig, dass es in Deutschland schnell eine Regierung gibt.» Er habe sich sehr über die klaren Aussagen im Koalitionsvertrag zur Ukraine gefreut, fügte der Präsident hinzu. «Diejenigen, die jetzt im Mitgliederverfahren bei der SPD über diese Koalition entscheiden, sollten auch die wichtige deutsche Rolle auf der Welt nicht vergessen.»

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Grundeinkommen von 780 Euro - Populisten besiegeln Regierungsvertrag in Italien. Und auch eine weitere Hürde für die europakritischen Parteien ist genommen. Aber die wichtigste Personalie fehlt noch. Sparkurs addio: Der Koalitionsvertrag für eine der ungewöhnlichsten Regierungen Italiens ist endlich geschrieben. (Politik, 18.05.2018 - 21:36) weiterlesen...

Populisten besiegeln Regierungsvertrag in Italien. Die beiden europakritischen Parteien einigten sich nach wochenlangem Taktieren auf ein Programm, das kostspielige Versprechen wie Steuersenkungen vorsieht. Dies dürfte aber kaum mit den Verpflichtungen in der Eurozone zu vereinbaren sein. Europakritische Passagen wurden dagegen wieder etwas entschärft. Eine Einigung über einen Regierungschef steht allerdings noch aus. Rom - Hin zu Russland, weg von der EU, mehr Schulden und weniger Migranten: Der Regierungsvertrag zwischen der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und der fremdenfeindlichen Lega in Italien steht. (Politik, 18.05.2018 - 15:50) weiterlesen...

Tierschutzbund begrüßt Rücktritt von Schulze Föcking. Das erklärte Verbandspräsident Thomas Schröder in der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Mit Blick auf die Nachfolge der Ministerin appellierte Schröder an Ministerpräsident Armin Laschet: «Wir setzen darauf, dass Armin Laschet erkennt, dass er jetzt eine Personalentscheidung treffen muss, die im Besonderen für den Tierschutz auch eine Aufbruchsstimmung verkörpert.» Schulze Föcking steht seit Monaten unter dem Dauerfeuer der Opposition. Düsseldorf - Der Deutsche Tierschutzbund hat den Rücktritt der nordrhein-westfälischen Agrar- und Umweltministerin Christina Schulze Föcking «respektvoll» anerkannt. (Politik, 16.05.2018 - 06:20) weiterlesen...