Migration, Flüchtlinge

Berlin - Der Bund hat sich im vergangenen Jahr mit rund 9,3 Milliarden Euro an den Flüchtlingsausgaben von Ländern und Kommunen beteiligt.

24.05.2017 - 01:48:05

Bund zahlte 2016 den Ländern 9,3 Milliarden für Flüchtlinge. Das gehe aus einem aktuellen Bericht der Bundesregierung hervor, schreibt die «Rheinische Post». Demnach zahlte der Bund 5,5 Milliarden Euro für noch nicht anerkannte Asylbewerber, die auf ihren Asylbescheid warteten. Zusätzlich erhielten die Länder eine Integrationspauschale von zwei Milliarden Euro. 400 Millionen erstattete der Bund unter anderem für Unterkünfte von Asylsuchenden, 350 Millionen Euro zahlte er für unbegleitete Minderjährige.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Mittelmeer: 220 Tote - Salvini bleibt bei hartem Kurs. «Das ist eine konservative Schätzung», sagte der Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR). Derweil droht Italiens Innenminister Salvini Hilfsorganisationen mit der Beschlagnahmung ihrer Schiffe und der Festnahme der Besatzung. Migranten nannte er dabei «Menschenfleisch». Mit der deutschen Organisation Mission Lifeline ist mittlerweile ein zweites Schiff mit Migranten an Bord auf dem Meer blockiert. Rom - Angesichts der Blockade von Seenotrettern im Mittelmeer sind binnen weniger Tage bei mehreren Unglücken etwa 220 Menschen ertrunken. (Politik, 22.06.2018 - 21:04) weiterlesen...

Abstimmung verschoben - Die USA kämpfen mit Trumps Migrationschaos. Donald Trumps Migrationspolitik hat zu chaotischen Zuständen geführt - in der Praxis wie in der Politik. Eine neue, tragfähige Gesetzgebung erscheint selbst dem Präsidenten kurzfristig unrealistisch. Eltern suchen nach ihren Kindern, teils über Tausende Kilometer. (Politik, 22.06.2018 - 18:32) weiterlesen...

Asylstreit: CSU-Vorstand am 1. Juli mit Sondersitzung. München - Zwei Tage nach dem Ende des schicksalsträchtigen EU-Gipfels in Brüssel zur Asylfrage trifft sich der CSU-Vorstand in München zu einer Sondersitzung. Für Sonntag, 1. Juli, 15.00 Uhr, hat Parteichef und Bundesinnenminister Horst Seehofer das Führungsgremium der Partei in die Landesleitung zu einer Vorstandssitzung geladen. Wichtigster und vermutlich einziger Punkt bei den Beratungen ist die Bewertung der Gipfelergebnisse in Brüssel zur Neuregelung der europäischen Zuwanderungspolitik. Am 28. und 29. Juni treffen sich in Brüssel die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union. Asylstreit: CSU-Vorstand am 1. Juli mit Sondersitzung (Politik, 22.06.2018 - 18:24) weiterlesen...

Hintergrund - Was erwartet Merkel beim Asyltreffen in Brüssel? Enormer Druck in Deutschland, Uneinigkeit in Europa: Bei dem Asyltreffen mit 16 EU-Staaten am Sonntag in Brüssel will Bundeskanzlerin Merkel auch einen Ausweg aus dem Machtkampf mit Innenminister Seehofer finden. (Politik, 22.06.2018 - 18:16) weiterlesen...

Gegenseitige Vorwürfe - Fronten im Unionsstreit verhärten sich vor EU-Asyltreffen. Die CSU gibt sich weiter unnachgiebig - aber nicht nur sie. Vor dem informellen EU-Gipfel dämpft Berlin die Erwartungen: Für die Suche nach einer Lösung im Asylstreit hat die Kanzlerin noch ein paar Tage mehr Zeit. (Politik, 22.06.2018 - 17:54) weiterlesen...

Protest in Mexiko Donald Trump als Kinderräuber im Ku-Klux-Klan-Gewand: Protest gegen die neue amerikanische Migrationspolitik vor der US-Botschaft in Mexiko-City. (Media, 22.06.2018 - 17:40) weiterlesen...