Konjunktur, Deutschland

Berlin - Das Ifo-Institut für Konjunkturforschung rechnet mit weiterem moderatem Wachstum in Deutschland in den kommenden beiden Jahren.

16.12.2016 - 10:22:04

Ifo-Institut erwartet fortgesetzten Aufschwung. 2017 dürfte das Bruttoinlandsprodukt real um 1,5 Prozent steigen, 2018 dann um 1,7 Prozent, so die in Berlin vorgelegte Prognose. Das Ifo-Institut weist allerdings darauf hin, dass seine Prognose mit außerordentlich hohen Risiken behaftet sei: Das Brexit-Referendum, die US-Präsidentenwahl und die gescheiterten Verfassungsreform in Italien könnten weitreichende Folgen für die Weltwirtschaft und Deutschland haben.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

US-Handelsminister schlägt Strafzölle für Stahlimporte vor. US-Handelsminister Wilbur Ross veröffentlichte am Freitag seine Vorschläge, die er vor einem Monat US-Präsident Donald Trump vorgelegt hatte. "Die Frage war, ob die Nationale Sicherheit beeinträchtigt ist. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass sie das ist", sagte Ross. Aluminium und Stahl spielen in den USA eine große Rolle für die Rüstungsindustrie. WASHINGTON - Die USA erwägen zum Schutz ihrer heimischen Wirtschaft hohe Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 18:49) weiterlesen...

SPD fällt auf Rekordtief - 'Lasst Euch keine Angst machen'. Es liege an der SPD selbst, an Stärke zu gewinnen, sagte Scholz der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstag). "Ich traue uns zu, die nächste Bundestagswahl zu gewinnen - die steht aber erst in vier Jahren an." Juso-Chef Kevin Kühnert rief die Basis dazu auf, den Koalitionsvertrag mit der Union abzulehnen, auch wenn die Zukunft offen sei: "Lasst euch keine Angst machen, vor dem was danach kommt", sagte er bei einer Basisveranstaltung in Recklinghausen. BERLIN - Der kommissarische SPD-Vorsitzende Olaf Scholz hat die Partei aufgerufen, sich von schlechten Umfragewerten nicht entmutigen zu lassen. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 18:41) weiterlesen...

May will in München über Zukunft der Beziehungen zur EU reden. Das kündigte sie am Freitag nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin an. Dies werde vor allem die Zusammenarbeit in der Außen- und Sicherheitspolitik betreffen, aber auch Wirtschafts- und Handelsfragen. BERLIN - Die britische Premierministerin Theresa May will auf der Münchner Sicherheitskonferenz am Samstag ihre Pläne für das künftige Verhältnis zur EU nach dem Brexit darlegen. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 18:13) weiterlesen...

Verdi beklagt Verstöße gegen Arbeitsschutz in Cinestar-Kinos. Außerdem missachte das Unternehmen Mitbestimmungsrechte der Betriebsräte, teilte Verdi am Freitag in Berlin mit. Die Geschäftsführung von Cinestar wies alle Vorwürfe zurück. BERLIN - Die Gewerkschaft Verdi wirft dem Kinobetreiber Cinestar Verstöße gegen den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter vor. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 17:46) weiterlesen...

Polen sieht schwindendes Vertrauen in das Projekt Europa. "Wir müssen Vertrauen in das europäische Projekt zurückgewinnen", sagte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki am Freitag bei einer Veranstaltung der Körber-Stiftung in Berlin. "Ich wünsche mir, dass Deutschland und Polen die echten Lokomotiven eines Wachstums werden, von dem alle profitieren", fügte er hinzu. In den vergangenen Jahren habe die EU zahlreiche neue Regelungen beschlossen, die das Wachstum aufstrebender Unternehmen aus den Bereichen IT, Logistik und Transport in den Mitgliedstaaten in Osteuropa hemmten. BERLIN - Die polnische Regierung sieht die Europäische Union in der Krise. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 15:54) weiterlesen...

Ausgang der Italien-Wahl ungewiss - Mitte-Rechts-Lager weiter vorn. ROM - Zwei Wochen vor den Parlamentswahlen zeichnet sich in Italien eine schwierige Regierungsbildung ab. Weder eine Einzelpartei noch ein Bündnis erzielt dürfte eine regierungsfähige Mehrheit erreichen, wie am Freitag aus Meinungsumfragen hervorging. Es sind die letzten, die vor den Wahlen am 4. März veröffentlicht werden durften. Ausgang der Italien-Wahl ungewiss - Mitte-Rechts-Lager weiter vorn (Wirtschaft, 16.02.2018 - 15:34) weiterlesen...