Parteien, Regierung

Berlin - CSU-Chef Horst Seehofer hat sich vor der wohl entscheidenden Jamaika-Verhandlungsrunde dazu bekannt, nach Lösungen für eine stabile Regierung zu suchen.

19.11.2017 - 13:56:06

Seehofer: CSU will stabile Regierung. «Ich glaube, wir brauchen ein Stückchen mehr Zeit, als bis 18.00 Uhr», sagte er beim Eintreffen am Verhandlungsort in Berlin angesichts der verfahrenen Lage bei den Beratungen mit CDU, FDP und Grünen. Die CSU sei «willens, auch eine stabile Regierung zu bilden».

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Analyse - «Es zerreißt mein rotes Herz»: Ärger und Wut an SPD-Basis. Die Genossen an der Basis ringen mit sich. Viele wollen keine erneute GroKo. Manche adressieren ihren Unmut auch an den Vorsitzenden ganz persönlich. Am Sonntag entscheidet der SPD-Parteitag, ob die Traditionspartei Koalitionsverhandlungen mit der Union aufnimmt. (Politik, 18.01.2018 - 17:20) weiterlesen...

Gewerkschaften stärken Schulz vor SPD-Parteitag den Rücken. Im Sondierungspapier von Union und SPD sei viel Substanz für die Arbeitnehmer in Deutschland enthalten, sagte der DGB-Chef Reiner Hoffmann bei einem gemeinsamen Auftritt mit Schulz in Berlin. Die Vereinbarung, dass die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung künftig wieder zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gezahlt werden sollten, beispielsweise sei ein großer Fortschritt. Berlin - Kurz vor der Entscheidung der SPD für oder gegen Koalitionsverhandlungen mit der Union bekommt Parteichef Martin Schulz demonstrativ Rückendeckung von den Gewerkschaften. (Politik, 18.01.2018 - 16:46) weiterlesen...

Union legt zu - Forsa-Umfrage sieht SPD auf 18 Prozent abrutschen. Sie rutschte im Vergleich zur Vorwoche um zwei Punkte auf 18 Prozent ab, wie das Forsa-Institut mitteilte. Berlin - Wenige Tage vor ihrem entscheidenden Parteitag zu Koalitionsverhandlungen mit der Union verliert die SPD in einer Umfrage weiter an Zuspruch. (Politik, 18.01.2018 - 14:20) weiterlesen...

SPD-Streit vor Sonderparteitag wird härter. Fraktionschefin Andrea Nahles warf den GroKo-Gegnern vor, es mit den Fakten nicht so genau zu nehmen. «Was der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert in Sachsen-Anhalt zum Thema Rente gesagt hat, ist schlichtweg falsch», sagte Nahles den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Kühnert wies die Vorwürfe zurück und bekräftigte die Ablehnung der Jusos zu einer Neuauflage der großen Koalition. Berlin - Drei Tage vor dem richtungsweisenden SPD-Parteitag spitzt sich der innerparteiliche Streit über die mögliche Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union zu. (Politik, 18.01.2018 - 14:04) weiterlesen...

Verluste in Umfrage - SPD-Streit vor Sonderparteitag wird härter. Der Ausgang der Abstimmung ist offen. Die Spannung steigt, der Ton wird schärfer: Am Sonntag muss ein SPD-Sonderparteitag darüber entscheiden, ob die Sozialdemokraten erneut mit der Union über eine GroKo verhandeln. (Politik, 18.01.2018 - 12:56) weiterlesen...

Forsa-Umfrage sieht SPD auf 18 Prozent abrutschen. Sie rutschte im Vergleich zur Vorwoche um zwei Punkte auf 18 Prozent ab, wie das Forsa-Institut mitteilte. Union, Linke und AfD legten dagegen in der Umfrage für das RTL/n-tv-Trendbarometer um jeweils einen Prozentpunkt zu. Die CDU/CSU könnte aktuell mit 34 Prozent rechnen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, die Linke mit 10 und die AfD mit 12 Prozent. Die Grünen kämen ebenfalls auf 12 Prozent, die FDP auf 8 Prozent. Berlin - Wenige Tage vor ihrem entscheidenden Parteitag zu Koalitionsverhandlungen mit der Union verliert die SPD in einer Umfrage weiter an Zuspruch. (Politik, 18.01.2018 - 11:48) weiterlesen...